In Zungen geschrieben (260/105)

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

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Aufgewacht, irgendwann. Genauer: 3.47 Uhr. Zettel, Stift, Kritzelei in Kapitälchen. Muß hierher. Aber warum?

 

 

Pala Venta mußtje repplik
dra wehne ben krotos za Wiebitt
Nuh malewenn in Tappertal reh wedit.

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 16. September 2015 war die Handschrift.
 
Tageskarte 2015-09-17: Die Königin der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu In Zungen geschrieben (260/105)

  1. Sofasophia sagt:

    Bei mir könnt ich ja noch sagen: Sauschrift. Aber bei dir? 😉

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