Im Wagen 683 der Lyrikbimmel
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Es gibt sie noch immer, die Straßenbahnen mit Gedichten Sachsen-Anhaltinischer Dichter.

In der Lyrikbimmel, Wagen 683
Ohne “h” fehlt dem Känguruh in meinen Augen etwas. Auch wenn die kastrierte Schreibweise nach der Schlechtschreibreform angeblich korrekt sein soll …
Und nun kann jederfrau und jedermann nach den Hackenschuhen suchen gehn.
Dazu fiel auch mir etwas ein (leicht sächselnd oder hessisch vorzutragen):
Aus seinem Beutel
Glücksseligkeit verteilen:
Das kann känGuru!
Ja, ich weiß, das ist grauenhaft. Aber ich konnte nicht widerstehen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 21. August 2015 waren das Treffen mit Kruppski und Bird Berlin, ein neues Buch, eine geschaffte Sendung.
Tageskarte 2015-08-22: Die Königin der Schwerter.
© 2015 – Der Emil. Eigener Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Dann muss der Schuh Schu heißen, finde ich, wenn man dem Känguruh sein H nimmt. Aber ich vermute, dass man dort wählen kann? Es gibt ja viele reformierte Wörter, die in der zweiten Runde wieder rehabilitiert wurden oder als Option bestehen.
*nachguck* Oh, neiiin, nichts da. Ohne H.
Hat dann wohl mit der englischen Herkunft -oo am Schuss zu tun?
Tja …
Die beiden Lyriken mag ich trotz ohne H sehr. So einen Känguruhbesuch hätt ich heute gerne. Schickst du es zu mir? 😉
Mit oder ohne „Rote Hackenschuhe“?
(känGutu — Kein Guru, jedenfalls lautsprachlich in Gegenden Sachsens.)
Ne, das kann vielleicht wirklich kein Guru … nur wir selbst womöglich?
Ich bin da noch unschlüssig, nicht ganz sicher …