Mantra-Tanka (174/191)

Schwanengesang?

To get a Google translation use this link.

 

 

Wenn Worte zuviel
und Gesten unerwünscht sind,
bleibt nur ein Seufzen.

Aber manchmal muß ich doch
heraussingen, was bedrückt.

Ein Tanka.

 

 

Nichts Akutes bei mir. Aus einer Laune heraus beim Beobachten eines ziemlich jungen (Ex-?) Pärchens entstanden in einer Straßenbahn.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 22. Juni 2015 waren die Nachrichten mitten in der Nacht und am Morgen.
 
Tageskarte 2015-06-23: Die Drei der Münzen.

© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter Geschriebenes, Gesehenes, One Post a Day, postaday2015 abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

0 Kommentare zu Mantra-Tanka (174/191)

  1. Sofasophia sagt:

    Mag ich, dein Tanka.

    Heute aus dem Spam gefischt … Der Emil

  2. Christiane sagt:

    Haikus kannte ich, Tankas nicht. Danke.

    • Der Emil sagt:

      Meins ist ja — eigentlich, nach den ganz strengen Regeln — kein echtes Tanka, weil im Oberstollen der jahreszeitliche Bezug fehlt … Aber die Form 5-7-5 — 7-7 habe ich eeingehalten.

      Aus dem Tanka wurden später Haiku und Senryu entwickelt; und Haiku ist mit Abstand das bekannteste von den dreien.

      • Christiane sagt:

        Ja, hatte ich dann auch gelesen, dass eigentlich ein jahreszeitlicher Bezug dazu gehört.
        Macht nix, jetzt weiß ich wieder bisschen mehr. Danke und einen schönen Tag dir!
        Liebe Grüße
        Christiane

Antworte auf den Kommentar von Christiane Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert