Alltagswort
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Des Nachts, im unbekannten, unbequemen Bett, hatte er sich verlegen. Als ihm die Schwester aufhelfen und ihn bei der Morgentoilette unterstützen mußte, war er ganz verlegen. “Das bekommen wir schon wieder hin, ehe wir Sie wieder verlegen”, meinte sie zum Abschied.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 3. September 2014 war der ganz frühe Morgen.
Tageskarte 2014-09-04: Die Neun der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


super. ich bin ganz verlegen, dass mir kein treffenderes wort einfällt.
Das Wort war da. Wo nutze ich es? Was heißt es? Wohin paßt es?
Erinnerung an den Tag davor, an Gespräche mit BFDlern in „Einrichtungen“ — et voila!
P.S.: Ich warte drauf, daß jemand Dich und/oder Jürgen verlegen wird ;.)
oh ja, ich auch. danke für mitwarten.
ich liebe ja wortspiele mit mehrdeutigen wörtern sehr!
Herrliche Wortspielerei, sowas mag ich.