Zu Frohnleichnam gesehen

Aussicht auf eine süße Zukunft

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Es war ein Feiertag, der hier keiner ist. Und doch sah ich etwas, das mich eine freudige Zeit erahnen läßt, ja sie mir sogar verspricht:

 

Versprechen

Reiche Ernte
Wenn nicht noch ein böser Hagel o.ä. kommt, versprechen die Mirabellen reiche Ernte.

 

Irgendwann koche ich mir Mirabellenmus für die Frühstücke an den Wochenenden. Frisches Graubrot, Butter, Mirabellenmus und einen starken, guten Kaffee mit Milch – ich freu mich drauf.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 19. Juni 2014 waren eine bittere Erkenntnis und ein recht friedliches Gespräch.
 
Tageskarte 2014-06-20: Die Zwei der Schwerter (schonwieder?).

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Zu Frohnleichnam gesehen

  1. Inch sagt:

    Oh, das ist ja merkwürdig. Das eine Frucht fast reif und alle anderen noch grasgrün sind. Prima gesehen (Prima ist mein Lieblingswort, von der Prinzessin “geklaut”)

  2. Elvira sagt:

    Der Mirabellenbaum im Garten meiner Kinder trägt in diesem Jahr sehr wenige Früchte. Ich vermute, dass er jedes zweite Jahr etwas in sich geht, denn im letzten Jahr wussten wir kaum wohin mit all dem vielen Obst. Vorletztes Wochenende gab es noch einen Kuchen mit Mirabellen aus der Tiefkühltruhe.

  3. Ulli sagt:

    da habt ihr feine Aussichten, hier fallen die Pflaumen und Mirabellen noch grün von den Bäumen, weil es sooo trocken ist 🙁

  4. Amelie sagt:

    Mirabellenmus … eine tolle Idee.
    Jetzt muss ich nur noch einen Mirabellenbaum finden.

  5. Gabi sagt:

    Jetzt musste ich doch glatt Wiki befragen, was Mirabellen sind. Bin etwas verwirrt, weil da steht es wären gelbe Zwetschgen und Deine hier ist ja blau.
    In meiner Kindheit hatte meine Oma viele Obstbäume im Garten. Da gab es ganz normale Zwetschken (in Österreich schreiben wir sie mit „k“), dann große Blaue – zu denen sagten wir“ Pfludern“ – und auch so Gelbe. Die nannten wir „Ringlotten“ oder „Kriacherln“.
    Die Namen haben aber natürlich keinen Anspruch auf Richtigkeit. Vielleicht waren sie auch nur „familienüblich“.
    Was ich aber noch weiß ist, dass diese Früchte im Spätsommer oder Herbst reif wurden.

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