Eine Bitte, keine Bettelei.
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Wie muß eine Bitte sein, damit ich ihre Erfüllung ohne schlechtes Gewissen ablehnen kann? Und welche meiner Bitten werden abgelehnt und warum?
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16. Februar 2014 waren der frühe Morgen und der späte Nachmittag.
Tageskarte 2014-02-17: Sieben der Stäbe.
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Emil das ist sehr weise sich darüber Gedanken zu machen.
Danke für diesen, deinen Impuls.
HERZ-lichst
M.M.
Eine Bitte ist eine Bitte ist eine Bitte, allein durch das Wort ‚bitte‘. Egal in welcher Form man die Bitte ausspricht. Und wenn man eine Bitte ausspricht, hat man es nicht mehr in der Hand, ob diese Bitte erfüllt oder abgelehnt wird. Das ist das Wesen einer Bitte, egal ob man selbst bittet oder um eine Bitte hofft. Ob Du eine Bitte erfüllst, liegt einzig an Deiner Entscheidung, an Deinem Charakter und Deinem Wesen.
Und macht mir manchmal oft trotz guter Gründe ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie abschlagen muß …
Ich habe wohl immer ein schlechtes Gewissen. 😉
Und wenn mal jemand sagt: „Bitte ignorier mich“, was dann?
Geredet wird immer viel. 😉