Obwohl wahrscheinlich nichts geschehen wird
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So recht weiß ich nicht, wie ich das, was jetzt folgt, erklären soll. Hätte mir zu Weihnachten jemand gesagt, daß ich mich im Januar bereits als “in einer Beziehung” befindend bezeichnen würde, so hätte ich völlig überzeugt von meinem Zweifel an des Propheten Verstand denjenigen für $&%§xyy!%&$ erklärt. Und doch ist es passiert, schneller als je vermutet.
Das neue Telefon mit Android und WhatsApp machten es möglich, daß aus einer seit 2007 bestehenden Bekanntschaft mit nur sporadischen Begegnungen etwas anderes wurde. Etwas, das meinen Mittagsschlaf verändert. Mich beinhahe täglich zu einem richtigen Frühstück verführt. Mich zum Seufzen bringt. Mir Angst macht. Mir das Herz wärmt.
Nun ist es aber so, und die Dame meines Herzens benötigt in den nächsten zwei, drei Wochen meine Unterstützung beim Vorrichten und Einrichten einer neuen Mietwohnung. Soll heißen: Ich werde heftig zu tun haben. Ganz nebenbei erfordert auch das Radio etwas mehr Aufmerksamkeit als in den letzten Wochen von mir aufgebracht. Außerdem sind da noch einige andere Dinge, die im Februar und im März bei mir zu erledigen sind …
Jaja. Viel Streß. Und wenig Zeit für den Blog. Leider. Vielleicht so wenig Zeit, daß ich – ich wage es kaum zu sagen – vielleicht doch an dem einen oder anderen Tag keinen (sinnvollen) Beitrag oder erst verspätet veröffentlichen werde. Insbesondere am 26. wird es schwer, falls ich nicht rechtzeitig zum “vorbloggen” komme. Zumindest Antworten auf Kommentare werden nur spärlich erscheinen. Und all das wird mir fehlen!
Jaja. (Schonwieder.) Das ist das echte Leben. Außerhalb von Kleinbloggersdorf und Bloggerhausen. Außerhalb des Internets. Das Gerücht, daß jene Welt außerhalb der Computer existiert, ist kein Gerücht, sondern die Realität.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 12. Februar 2014 waren gute Nachrichten aus dem Universitätsklinikum.
Tageskarte 2014-02-13: XI – Gerechtigkeit
© 2014 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


das sind doch wunderbare Gründe und ich freue mich für dich … und mal ehrlich, irgendwas fehlt ja immer 😉 – klar, auch ich habe mich an deine täglichen postings gewöhnt, dann gewöhne ich mich jetzt eben um, und das mache ich gerne, solange ich weiß, dass es dir mit all dem anderen einfach nur gut geht!
liebe Grüße von der Nachteule
Ich sehe das Problem nicht!
Primär ist doch nur am wichtigsten, das ihr beide euch entschlossen habt, einen neuen Lebensabschnitt gemeinsam an zu gehen, Dafür wünsche ich euch alles Gute und viel Glück. Wenn auch mal ein Beitrag ausfällt, oder ein Kommentar unbeantwortet bleibt, dann ist das relativ unerheblich. Ich freue mich für euch! 😀
Lieber Emil, ich finde das ganz wunderbar! Ich freu mich für Dich.
Das ist doch ein schöner Grund, dass das Bloggen und Kommentieren eher unwichtig macht. Das reale Leben hat nun mal Vorrang, überhaupt wenn es so eine schöne Wendung genommen hat und wenn Du von jemanden gebraucht wirst.
Und vielleicht kommst Du mit der Zeit auch drauf, dass Dir der Blog gar nicht so sehr fehlen wird, wie Du immer denkst. 🙂
Lieber Emil
Liebe ist doch der allerallerallerbeste Grund. Geniesse und ja…. geniesse 😉
Alles Gute – sonja
hach, sind das gute nachrichten! ich freu mich sehr!!!
genießt es!!!
Gibt es schönere Gründe, die Bloggerwelt zu vernachlässigen??? Ich freu mich so sehr mit Dir und wünsche Dir von Herzen, das Dein Herz lange gewärmt bleibt und Du ein anderes wärmen kannst.
Da wirst du wohl ein Würstchen mehr auf der Einwegegrill legen müssen, wenn in die alte Fabrik eingestiegen werden wird. Ich freu mich sehr für dich.
Gruß von nebenan.