Das Ende der Weihnachtszeit
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Gestern war der zweite Februar. Mariä Lichtmeß (ein feiner Artikel, wirklich) ist genau 40 Tage nach Weihnachten. Obwohl ich nicht katholisch bin, ist dieser Tag auch das Ende meiner Weihnachtszeit.
Zum letzten Mal für lange Zeit leuchtete mir der Herrnhuter Adventsstern:
Heute werden auch die letzten weihnachtlichen Figürchen wieder im Karton auf dem Schrank verschwinden. Und dort ruhen sie bis nach dem Totensonntag, nach dem 23. November. Heute verschwindet auch der Herrnhuter Adventsstern von meinem Bloghintergrund.
Ich bin dann mal bei der Arbeit …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 2. Februar 2014 waren das Ausschlafen, das Mittagessen, der Nachmittag im Radio.
Tageskarte 2014-02-03: Sieben der Stäbe
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Vielen lieben Dank für’s Verlinken. Gestern war der Tag, an dem die Weihnachtszeit nahtlos in die Karnevalszeit übergegangen ist. Irgendwie kurios, aber der Lichtmess-Läufer in Leuna symbolisiert ja, worum es geht: das wieder erwachende Leben und den Frühling in Empfang nehmen. Ist Dir schon einmal der Lichtmess-Läufer begegnet?
Karneval … Olympia … Alles nichts für mich.
Ich weiß, bester Freund, ich weiß …
Oh, hat das bei dir Tradition. Bei uns konnt die Weihnachtsdeko schon am 06. Januar verschwinden .
Wir sind da evangelischer… bei uns fliegt die Weihnachtsdeko am 8. Januar
Ja, auch ich bin „ev-luth“, und trotzdem: Ich mach das so, wie meine Großeltern es handhabten. 40 Tage Fasten, 40 Tage Weihnachten – für mich paßt das so besser zusammen.