To get a Google translation use this link.
Welch eine Freude:
Schnee und Eis kehrten zurück.
Winterlich das Weiß.
Das Versprechen des Wetters
wurde aber gebrochen.
Ein Tanka, eine alte japanische Gedichtform.
Wie erfreut ich gestern morgen war bei diesem Anblick:

18. Februar 2013 – der Winter ist wieder da!
Schnee in Halle (Saale). Nach den bisherigen Kapriolen des Wetters eine willkommene Erinnerung daran, daß doch noch Winter ist!
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 19. Februar 2013 war das Ausschlafen.
© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
051 / 365 (WP-count: 118 words)


Freue mich, dass Du Dich freust. Bei uns kam der Winter vorige Woche zurück und meine Freude damit hielt sich ziemlich un Grenzen. Aber so sind eben Menschen und Geschmäcker verschieden. 🙂
Mittlerweile gibts nur mehr fleckchenweise wässrigen Schneematsch und auf den Parkwegen fast knöcheltief nur Matsch. Das ist leider der Nachteil hier bei uns. Der Schnee hält sich ler selten länger und die meiste Zeit ist leider überall nur Dreck.
Wünsche Dir, dass der Schnee eine Weile hält und auch ‚“schön“ bleibt. 🙂
LG Gabi
Ach, hier ist’s zum größten Teil schonwieder ganz weg …
Ach, das tut mir leid. Vielleicht kommt ja noch was nach.
LG Gabi
Ein herrliches Bild; sogar mit kleinen Farbtupfern im Hintergrund! Schön!
nur wegen dir kam er zurück. grmpf. ich habe ihn soooo satt!
vielleicht würfeln die wettergöttinnen täglich, welcher mensch heute das wetter wünschen darf?!
(und du hast die würfel präpariert, gell? ich durfte nämlich heuer noch nie wünschen!)
Oh nein, ich präpariere keine Würfel. Vielleicht war nur eine der Wettergöttinnen etwas besser gelaunt als die anderen?
Ich verstehe das mit der Silbenzählung noch nicht: „Gezählt werden Kanazeichen (Sprechzeiten, Moren), da die meisten derjenigen für einen Konsonanten mit folgendem Vokal stehen, entsprechen sie oft einer Silbe. Allerdings nimmt auch ein alleinstehendes n, das kleine nicht gesprochene tsu zur Konsonantenverdoppelung sowie eine Vokallängung eine eigene Sprechzeit und ein Zeichen in Anspruch, von uns werden diese aber nicht als Silben gesehen, d.h. Konban wa zählt nicht 3, sondern 5 Zeiten, yuurei nicht 2, sondern 4, kappa nicht 2, sondern 3.“
Ja, da ist die Japanische Sprache etwas eigensinnig. Im Deutschen gibt es aber ähnliche Verwirrung mit den Zwielauten und den mal so, mal so geschriebenen Umlauten : Zweiender, Goethe, Poesie, Haustür, Haustein usw.usf.
(Oh, ich wollte noch den Blog rüberschieben …)
In unserem Garten ist Schneeglöckchenvorfrühlingswinter, noch.
Ja, der Winter ist erst zu zwei Drittel rum. Also haben wir immer noch Winter.
Eine schöne Aufnahme ist das.
Heute war es hier im Ruhrgebiet auch schneidend kalt.