Winter-Tanka (Nº 051)

 

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Welch eine Freude:
Schnee und Eis kehrten zurück.
Winterlich das Weiß.

Das Versprechen des Wetters
wurde aber gebrochen.

Ein Tanka, eine alte japanische Gedichtform.

 

 

Wie erfreut ich gestern morgen war bei diesem Anblick:

18. Februar 2013 – der Winter ist wieder da!

18. Februar 2013 – der Winter ist wieder da!
Schnee in Halle (Saale). Nach den bisherigen Kapriolen des Wetters eine willkommene Erinnerung daran, daß doch noch Winter ist!

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 19. Februar 2013 war das Ausschlafen.

© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Winter-Tanka (Nº 051)

  1. Gabi sagt:

    Freue mich, dass Du Dich freust. Bei uns kam der Winter vorige Woche zurück und meine Freude damit hielt sich ziemlich un Grenzen. Aber so sind eben Menschen und Geschmäcker verschieden. 🙂
    Mittlerweile gibts nur mehr fleckchenweise wässrigen Schneematsch und auf den Parkwegen fast knöcheltief nur Matsch. Das ist leider der Nachteil hier bei uns. Der Schnee hält sich ler selten länger und die meiste Zeit ist leider überall nur Dreck.
    Wünsche Dir, dass der Schnee eine Weile hält und auch ‚“schön“ bleibt. 🙂
    LG Gabi

  2. Ein herrliches Bild; sogar mit kleinen Farbtupfern im Hintergrund! Schön!

  3. Sofasophia sagt:

    nur wegen dir kam er zurück. grmpf. ich habe ihn soooo satt!

    vielleicht würfeln die wettergöttinnen täglich, welcher mensch heute das wetter wünschen darf?!

    (und du hast die würfel präpariert, gell? ich durfte nämlich heuer noch nie wünschen!)

  4. nextkabinett sagt:

    Ich verstehe das mit der Silbenzählung noch nicht: „Gezählt werden Kanazeichen (Sprechzeiten, Moren), da die meisten derjenigen für einen Konsonanten mit folgendem Vokal stehen, entsprechen sie oft einer Silbe. Allerdings nimmt auch ein alleinstehendes n, das kleine nicht gesprochene tsu zur Konsonantenverdoppelung sowie eine Vokallängung eine eigene Sprechzeit und ein Zeichen in Anspruch, von uns werden diese aber nicht als Silben gesehen, d.h. Konban wa zählt nicht 3, sondern 5 Zeiten, yuurei nicht 2, sondern 4, kappa nicht 2, sondern 3.“

    • Der Emil sagt:

      Ja, da ist die Japanische Sprache etwas eigensinnig. Im Deutschen gibt es aber ähnliche Verwirrung mit den Zwielauten und den mal so, mal so geschriebenen Umlauten : Zweiender, Goethe, Poesie, Haustür, Haustein usw.usf.

      (Oh, ich wollte noch den Blog rüberschieben …)

  5. wildganss sagt:

    In unserem Garten ist Schneeglöckchenvorfrühlingswinter, noch.

  6. minibares sagt:

    Ja, der Winter ist erst zu zwei Drittel rum. Also haben wir immer noch Winter.
    Eine schöne Aufnahme ist das.
    Heute war es hier im Ruhrgebiet auch schneidend kalt.

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