Ein Bücherstapel
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Ein Stapel von Büchern lag da
und wollte mitgenommen werden.
Geschenkt! Ich lese in den nächsten Wochen.
Wie eine Pralinenschachtel
überraschen mich die Geschichten.
Ein Janka nach Helmut Maier
Beim Einkauf, vor dem Betreten eines Discounters, aber schon im Inneren des Gebäudes fand ich am Dienstag, den 13. März 2012, dieses Geschenk:

Ein ganzer Stapel Bücher – hier die “neuen” – lag vorm procent. Ich danke dem Verschenker recht herzlich.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 14. März 2012 war die wiedereinmal geschaffte Hausarbeit.
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Eine ganz interessante Mischung… ein wirklich toller Fund. Die Idee Bücher weiterzugeben finde ich immer gut. Zum Glück haben sie ja auch den richtigen Finder bekommen.
LG, Petra
Da hast du ja einen tollen Fund gemacht.
„Mit oder ohne Knochen“ von Elke Heidenreich habe ich auch schon gelesen. Ein nettes Büchlein zum Schmunzeln.
Liebe Grüße, Monika
Es ist schön, wenn man sich über Bücher so freuen kann. Lese selber zur Zeit wieder mehr als noch im letzten Jahr…
Genau. Gut getroffen. Von beiden Seiten. Freßlust der Sinne….Lecker, köstlich, wild durcheinander….
Gruß von Sonja
Das wird ein Lesevergnügen, ganz bestimmt. Und es beweist, dass das Buch noch lange nicht tot ist. Totgesagte leben nämlich länger! Ich verschenke meine Bücher auch immer. Letztens waren es an die 40 Bücher, die ich in unser Wartezimmer gestellt hatte. Innerhalb einer Woche waren alle weg, selbst die, bei denen ich starke Zweifel hatte, ob sich ein Interessent finden würde. H. van Veen würde mich sehr reizen. Ich mochte seine Lieder sehr.
Liebe Grüße
Elvira
Ein toller Fund!
Und was für ein Zufall. Zuerst hast Du BÜcher verschenkt und nun wurdest Du beschenkt! 🙂
lg Gabi
Noch nicht verschenkt – ich bekomm sie ja erst am 16.4 😉 Aber dann verschenke ich sie weiter.
Ach ja, verzeih. Hab das Datum nicht beachtet. – Aber zumindest hast Du ja die Absicht, sie zu verschenken. 🙂
lg Gabi
Ich bin neulich auch an einem Stapel zu verschenkender Bücher vorbeigekommen. Allerdings reizte mich keins und so habe ich sie stehen gelassen, auf das sich ein anderer darüber freut.
Pingback: Es gibt kein Leben ohne Tod (#249) | Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen
Ich kann mich sooooooooo schlecht von Büchern trennen. Obwohl ich zur Zeit ganz wenig Energie zum Lesen habe. Neulich kam mir eines aus dem uralten Nachlass meines Großvaters in die Hände. Das war spannend, weil sein Besitz vielleicht etwas über seine Biographie aussagen könnte …