Ein “Neu”-Erwerb
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Am Sonnabend (also gestern) war ich, so wie ich es mir ganz fest vorgenommen hatte, in der Stadtbibliothek am Hallmarkt. Nicht ganz so früh wie geplant. Doch gab ich meiner Aufschieberitis nur 45 Minuten. Auch das war ein kleiner Erfolg.
Zum einen wollte ich mir einige schmale Bändchen lokaler Literatur holen. Eine Bekannte ist nämlich im Ort der Augen 4/2007 als Autorin vertreten. Für die eventuelle Teilnahme an einer Ausschreibung suchte ich etwas Literatur über Savants. Daniel Tammets “Elf ist freundlich und fünf ist laut” (Born on a blue day) und “Wolkenspringer: von einem genialen Autisten lernen” (Embracing the wide sky) möchte ich zumindest querlesen.
Was sonst noch so zu Lesen ist, hab ich einfach mal photographiert:
Nach dem Besuch in der Bücherei führte mich mein Weg endlich einmal wieder ins “Whispers”, einen sehr gut bestückten Musikalienhandel. Dort gibt es viele Raritäten aus zweiter Hand – und wer seine Plattensammlung vervollständigen möchte, ist dort sehr gut aufgehoben.
Wie das immer so ist, wenn ich nichts Bestimmtes suche und möglichst wenig Geld dabeihabe, fand ich einige interessante CDs. Über eine davon hatte ich sogar erst diese Woche gelesen, irgendwo im Netz. Der Link fiel mir vor meine Tastatur, als ich für meine Adventsgeschichten nach der “Zeit der Dämmerung” suchte.
Time of the Dawn, eine Zusammenstellung mittelalterlicher Musik aus der Zeit zwischen 800 und 1600. Vorhin lief sie schonmal – ohne Kopfhörer war es ein ganz angenehmes Hörerlebnis.
Wenn ich dann so laut anhören kann wie ich mag – also mit Kopfhörern – und auch nicht von Außengeräuschen gestört werden, dann werde ich diese Musik genießen.
Gestern habe ich zum Zwecke das Preisvergleichs direkt nach dieser CD gesucht: mit meinen 3 Euro und der Möglichkeit, mir das Teil im Laden anzusehen und sogar reinzuhören, bin ich sehr zufrieden.
Fazit: Vor Ort kaufen gefällt mir noch immer besser als per Netz (und ihbäih und ammasonn setzen mir sowieso viel zu viele Cookies mit ihrem massiven Javagescripte).
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 22. Oktober 2011 waren: der Bibliotheksbesuch, die gekaufte CD, das schöne Wetter.
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oh, die rote liste ist bestimmt eine nette lektüre abends zum einschlafen 😉
Wenn ich darin lese, regt mich das meist auf – also nicht zum Einschlafen geeignet.
Dann nehm ich den MDV-Fahrplan 2011 🙂
wieso regt dich das auf? ich lese ganz gerne mal in der roten liste (aber ich komm ja auch aus der medizinischen ecke, da darf man pharma interessant finden 😉 ).
Du solltest den Grund bereits kennen … 😉
Zur Not kannste ja auch das Telefonbuch lesen 😉
Da ich mir auch gern mal hier weniger Bekanntes aus Neuseeland, Australien oder auch UK anhöre und kaufe, bin ich doch froh, dass es ibäij ubd ämäsonn gibt *grins*
Oh bittesehr. Nur ich, ich mag das eben nicht …
und ich bin froh, dass es beide gibt, weil ich bislang noch nie entspannt in einem Musikalienladen stöbern konnte, also aufgrund von Eigenschuld. Denke immer, die anderen Anwesenden gucken mir über die Schulter und denken sich böse Dinge..
Dasselbe Problem tritt eigentlich auch beim Buchkauf auf. Und erst Bibliothek: da schiebt man die Medien direkt zum Durchscannen auf den Tisch der gelangweilten 40+Mausis..
Das würde im Groben durch die Einführung der RFID-Technik besser, aber wenn da der Scanner mal nicht funktionieren sollte, steht man bedröppelt mit seltsamen Büchern vor einem streikenden Automaten und weiß nicht weiter… aaah.