Beinahe (Nº 216 #oneaday)

Beinahe

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… hätte ich den heutigen Blogeintrag verpaßt.

Beinahe.

Denn ich war gestern so abgelenkt von der Vorfreude auf die abendliche Folk-Session (es war erster Mittwoch im Monat!) und von der Vorfreude auf den heutigen Abend. Ja, heute Abend wird Besuch zu mir kommen … und davon träume ich schon seit Tagen.

Das heißt, daß ich zur Zeit ziemlich glücklich durch die Gegend schwebe und gutgelaunt durch die Stadt wusele.

Deshalb wäre ich gestern auch beinahe Millonär geworden (meine allerallerallerbeste Freundin ist Zeugin).

Als ich ihr nämlich ihr Geld zurückgab, meinte ein Passant, daß er auch was haben möchte. Nun, er sah aber aus, als ob er Geld, viel Geld hätte! Und so habe ich ihn ganz frech und gutgelaunt gefragt: “ Sie haben doch genug Geld. Schenken Sie mir eine von ihren Millionen?“ Er ging weiter und redete sich mit dem Argument heraus, erst aufs Konto schauen zu müssen.

Beinahe wäre ich stolzer Besitzer von 1 Million Euro gewesen.

Stellt euch nur mal vor, der hätte einfach “JA!” gesagt …

Beinahe …

Aber auch so habe ich noch genügend Glückshormone in mir herumschwimmen. Und den beinahe verpaßten Blogeintrag doch noch geschrieben.

Der Verfasser des Blogs schleicht glücklich davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 3. August 2011 war unter anderem der Spaß bei der Folk-Session.

© 2011 – Der Emil CC by-nc-nd der_emil(at)arcor(dot)de

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Beinahe (Nº 216 #oneaday)

  1. fudelchen sagt:

    Mhhh, was hättest du mit dem vielen Geld getan ???

    GLG Marianne und bleib weiterhin glücklich mit weniger Geld !! ♥

  2. Gertje sagt:

    Oh, Geld verdirbt aber den Charakter! Also sei froh, dass der Herr gekniffen hat.

  3. Ilona Form sagt:

    Lieber Emil, ich hätte das Geld genommen und mein Charakterwäre geblieben.Habe soviel
    Bekannte, Freunde und Institutionen.Da hätte ich es verteilt und mich glücklich gefühlt.
    Warum soll Geld den Charakter verderben, wenn man Gutes mit tun kann und auch tut……
    Gruss Illo.*****

  4. zeitreisen sagt:

    Ha, na das wäre doch was gewesen. 1 Million Euro und der Ärger mir den Bürokraten wäre endlich vor bei 😉

  5. Gudrun sagt:

    Halt es ganz, ganz fest, dein Glück.

    Liebe Grüße
    Gudrun

  6. freidenkerin sagt:

    Ich schließe mich der lieben Gudrun an: Halte dein Glück fest! Aber ganz zärtlich und vorsichtig! 😉

  7. der_emil sagt:

    Ich habe ja mal durchgerechnet: Ab 4,5 Mio kann mensch sehr bequem von den Zinsen leben. Die eine wäre für mich selbst viel zu wenig. Klar, ich könnte alle meine Schulden bezahlen, mir ein Auto leisten und einige andere angenehme Sachen. Aber das Amt hätte ich davon noch nicht vollständig los …

    Und mein Glück – ich vesuche, glücklich zu bleiben. Für mich ziemlich schwer. Extrem schwer gerade jetzt …

  8. minibares sagt:

    Wenn er wirklich Geld hat, muss er nicht erst nachsehen, so ein Schwätzer!!!

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