Aphorismen
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Aus zwei Begegnungen gestern bleibt mir die Erinnerung – und deren Verknüpfung mit zwei Zitaten eines wirklich großen deutschen Sprüchedichters:
Peter Hille
Schrecklich sind die Anspruchslosen. Die nichts fordern, gewähren auch nichts.
Der Mensch weist gar viele Fertigkeiten auf. Darin hat er's am weitesten gebracht: in der Kunst, möglichst wenig Mensch zu sein.
Peter Hille.
Mehr kann ich heute nicht sagen …
Außer: Ganz vielen lieben Dank an meine allerallerallerbeste Freundin für den schönen Abend. (Nein nein, es ist wirklich alles wieder in Ordnung, und Du hast den zweiten Satz relativiert.)
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
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Frohe Pfingsten wünsche ich dir ♥
Danke gleichfalls …
Ist es aber auch nicht so, dass Diejenigen, die sehr viel fordern, das Gespür für das Geben verlieren? 😉
Sieht man sich an, was in der Welt so vor sich geht, dann trifft der zweite Spruch den Nagel voll auf den Kopf…
Liebe Grüße!
Nichts fordern … Nichts mehr (nicht zu verstehen als nichts mehr als üblich oder bisher fordern) fordern. Nicht mehr fordern (nicht als nicht mehr mehr fordern zu verstehen). Ich für meinen Teil kehre Deine Kausalität um: Nicht die, die sehr viel fordern, verlieren das Gefühl fürs Geben; sondern die, die das Gefühl fürs Geben verloren haben, fordern übermäßig viel …
Und ich bin sicher, daß auch Du in Deiner unmittelbaren Umgebung Menschen kennst, für die der zweite Spruch nicht gilt?
Absolut! In meinem näheren Umfeld befinden sich etliche Menschen, die das „Prädikat Menschsein“ sehr wohl verdienen! 😉
Siagst!
Lieber Emil,
das sind fürwahr stimmige Zitate.
Leider lebt ein Großteil der Menschheit aber danach.
Ich bin froh, dass ich wieder bei Dir kommentieren kann.
Ein schönes Pfingstfest wünscht
Irmi