Poetisch (Nº 97 #oneaday)

It’s poetry – but if you want to try transgooglelations use this link.

 
 
Mein Unbewußtsein:

 
Trägst Du meine
dunklen Ängste und die Schrecken
weg von mir
oder versteckst Du sie nur in mir?

Wohin fliehst Du
mit dem mir entrissenen Traum:
von und vor
einer Realität nur mit mir?
 
 
 
 

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

© 2011 – Der Emil CC by-nc-nd der_emil(at)arcor(dot)de

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Poetisch (Nº 97 #oneaday)

  1. Angie sagt:

    Eine gute Frage! So fühle ich auch, wenn ich mit meinen Menschen umgehe hier. Das hast du sehr schön ausgedrückt. mir fehlen dafür immer die Worte.
    Liebe grüße
    Angie

  2. Angie sagt:

    Das schreibe ich mir auf. Obwohl, ich werde auch immer so klütterig, wenn ich solche Filme schaue. Ich bin extrem nah am Wasser gebaut. Hört sich aber sehr schön an, wenn auch sehr traurig.
    LG
    Angie

  3. puzzle sagt:

    Das Un-Bewußtsein, beschrieben als Wesen, das sich verhält wie ein dunkler Zwilling, mit willkürlich-eigener Handlungsweise im Gegensatz zum „Unter-„Bewußtsein … ob es sich boshaft und hinderlich verhält, wenn es Dinge verbirgt? Oder sind seine Motivationen furchtsam? oder fürsorglich? Wer sorgt für wen – oder sollte es tun?

    • der_emil sagt:

      Manchmal scheint es ja für mich zu sorgen – und manchmal stelle ich eben fest, das es nur so zu sein scheint … Hb mich eben mal dran erinnert.

      • puzzle sagt:

        Wenn man es freundlich beschreiben möchte, sammelt es Sachen und versteckt sie für später, wie ein Eichhörnchen, und vergißt sie auch genauso – es gibt ja so viel … ; manchmal keimen diese Nüsse, Eicheln, und Bucheckern, wachsen und verraten, daß da etwas war, manchmal erst nach so langer Zeit wie ein Baum zum Wachsen braucht. Ob man darum oft erst nach Jahrzehnten dazu komm, das Verborgene zu sehen? Boshafter als ein Eichhörnchen ist das Unbewußte wohl kaum, aber wahrscheinlich kein geduldiger Denker, immer schnell auf der Flucht, und es beißt, wenn man es anfassen will.
        🙂

  4. Lieber Emil, toll danke dafür. Meine Antwort von Herbert

    Keiner weint meine Tränen, keiner leidet, keiner übernimmt meinen bann.
    Keiner macht ungeschehn fängt für mich von vorne an.
    Keiner löst meine Schlingen setzt mein Urteil aus.
    Keiner besticht den Hänker holt mich aus dem Alptraum raus.
    Keiner ändert das Drehbuch, keiner setzt den Film ab.
    Keiner betet für mich, ……

    Liebe Grüße deine Steff

    Ab: 3:00 🙂

  5. Ilona Form sagt:

    Armer Emil, bist im Moment schlecht zurecht !!!! Lass es raus…….und weg damit..
    Ich wünsch Dir alles Gute und das Du mit Deinem Inneren klar kommst.
    Mach mir Sorgen um Dich…….Deine Illo.*****

    • der_emil sagt:

      Illo – mir gehts ganz gut. Solange ich nämlich die Dinge rauslassen kann, geht es mi gut. Erst wenn ich zu schweigen beginne, erst dann wirds’s haarig 😉

  6. du und ich, wir können uns mit ihm anfreunden. Es hält viele Überraschungen bereit, die wir als Geschenke annehmen können, wenn wir keine Angst vor ihm haben. Allerdings müssen auch wir es als Freund betrachten und achtsam mit ihm umgehen.
    Deine Zeilen finde ich sehr schön, bewegend.
    Herzlich
    Monika

  7. auch Freunde können mal zum Kotzen sein …

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