Es gab Zeiten, da schrieben viele Dichterinnen Gedichte.
Wo ein Mond sich herabneigt von einem Hügel
Da wachsen den Tagträumen schillernde Flügel
Wo Tropfen von Wasser so flach sind wie Flundern
Dort darf sich ein Mensch über alles wundern
Wo ein Sonnenstrahl so wie ein Klettertau
Hinaufhilft zum Himmel in sattestem Blau
Wo ein Busch wie ein ganzes Orchester tönt
Fühle ich mich zutiefst mit der Welt versöhnt
Heut war mir u. a. sehr romantisch …
Erinnerung des Tages:
Es gibt Besucher, die seit acht Jahren (auch) meinetwegen kommen; heute gab es ein schönes Gespräch über alte Zeiten.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 06.09.2026 lustige Begegnungen, sehr angenehme Anblicke, ausreichend Leute zum noch laufenden Abbau.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Warst du nicht zur Landtagswahl?
Grüße von Gerel!
Am 25.8. schon erledigt …
Von mir auch liebe Grüße, lieber Emil!
Das ist sehr schön: „Fühle ich mich zutiefst mit der Welt versöhnt“
Nochmal Gruß
Helmut
Vielen herzlichen Dank.