Ohne Geschichte und Gesicht: Das ist nicht möglich.
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Ein Mensch kann seine Worte und Taten nicht auslöschen, kann sich nicht geschichts- und gesichtslos machen, um (für andere) (wieder) erträglich zu sein.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 17. Mai 2023 war ich zufrieden mit dem Aufstehen zur geplanten Zeit, mit der Fahrt, mit zwei zünftigen Feierabendbieren.
© 2023 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


@deremil trotzdem muss man sich selbst verzeihen. Man hat schließlich nicht das Gesetz gebrochen, immer sein Bestes gegeben. Dass man direkt ist, Missstände anspricht, statt Mitläufer zu sein, mag einem angekreidet werden. Dass man Opfer war, aber nicht geblieben ist, zum Täter nie die Brutalität hatte, darf man sich vorhalten, im Guten. Löschen ist kein Zeichen von Schwäche. Schweigen ist das viel eher. Oder auf den Erfolg zu schielen. Tut mir leid, bin getroffen von dem Text.
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Ich lese Deinen Kommentar und versuche, ihn und meinen lapidaren Satz zusammenzubringen …
Aber er könnte zeigen, dass er sich geändert hat, versuchen es besser zu machen.
Man hat allerdings auch das Recht, es nicht anzunehmen, sich abzuwenden.
Ja, das könnte ein Mensch zeigen. Und dennoch: Worte und Taten sind NICHT auslöschbar. (Und schon gar nicht zu diesem Zweck.)