Überflüssigeres gibt es kaum.
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Ganz ehrlich: Staub ist doch wirklich nirgends gern gesehen. Vielleicht außer dem Goldstaub. (Oder Staubzucker/Puderzucker.) Das Zeug legt sich einfach auf alles, stört das ästhetische Gesamtbild. Und muß weg! Staubwedel, Staubtuch und Staubsauger, Feinstaubfilter! Wie schön ist es doch, wenn draußen ein Sommerregen diese graue Schicht von allem abwäscht. Vielleicht beachten wir ihn trotzdem zu wenig?
Es ist wohl so, daß in manchen Gegenden Trinkgeld auch Staub genannt wird …
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 12.07.2020 ein ruhiger und klarer Sonntagmorgen, eine recht ruhige Fahrt, Bockwurst mit Senf im Brötchen.
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Münzen.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Stimmt, in Lepzsch gibt man dann „Stoob“.
Sternenstaub gefällt mir. Frag ja nicht, was ich mir da vorstelle!
In Staub kann man gut malen oder schreiben.
Ich freue mich immer über den Staub, wenn ich ihn weggeputzt habe. Ohne Staub wäre gar nicht zu sehen, dass ich so fleißig war!
Wenn ich hier morgens staubwische, gründlich, dann ist abends wieder eine erkleckliche Schicht davon vorhanden …
Ich habe den Kampf noch nicht ganz aufgegeben.
Am besten, liegenlassen. Irgendwann hört er auf, sich zu vermehren!!!!
So weit habe ich es noch nicht kommen lassen 😉 Und wenn erst die Sedimentierung einsetzt, ist die zulässige Belastung des Fußbodens im 9. Stock schnell überschritten …
😂