2020-194 — Staub

Überflüssigeres gibt es kaum.

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Ganz ehrlich: Staub ist doch wirklich nirgends gern gesehen. Vielleicht außer dem Goldstaub. (Oder Staubzucker/Puderzucker.) Das Zeug legt sich einfach auf alles, stört das ästhetische Gesamtbild. Und muß weg! Staubwedel, Staubtuch und Staubsauger, Feinstaubfilter! Wie schön ist es doch, wenn draußen ein Sommerregen diese graue Schicht von allem abwäscht. Vielleicht beachten wir ihn trotzdem zu wenig?
 
Es ist wohl so, daß in manchen Gegenden Trinkgeld auch Staub genannt wird …

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 12.07.2020 ein ruhiger und klarer Sonntagmorgen, eine recht ruhige Fahrt, Bockwurst mit Senf im Brötchen.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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7 Kommentare zu 2020-194 — Staub

  1. Gudrun sagt:

    Stimmt, in Lepzsch gibt man dann „Stoob“.
    Sternenstaub gefällt mir. Frag ja nicht, was ich mir da vorstelle!

  2. Elvira sagt:

    In Staub kann man gut malen oder schreiben.

  3. frauholle52 sagt:

    Ich freue mich immer über den Staub, wenn ich ihn weggeputzt habe. Ohne Staub wäre gar nicht zu sehen, dass ich so fleißig war!

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