Deshalb versuche ich jetzt zu schlafen.
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Morgen, am Sonnabend (nicht am Samstag, aber vielleicht, wenn ihr das lest, doch schon heute), bin ich unterwegs. Ziemlich lange sogar. Ich werde durch den Ort gehen (wahrscheinlich gehen, falls sich nicht doch eine Gelegenheit zum Mitfahren bietet), in welchem ich von 1963 bis 1967 lebte. Vielleicht mache ich auch den kleinen Umweg und sehe mir das Haus an.
Dann werde ich im Nachbarort (mittlerweile eingemeindet) ein kleines Festival besuchen, unweit eines damals beliebten Ausflugszieles, der “Grünen Weste”. Ich werde breitestes Erzgebirgisch reden, mir einen Film ansehen, der dort Premiere hat (und an dem ich als Sprecher aus dem Off beteiligt war/bin). Ich werde durchaus auch einige Bekannte treffen wie #HandaufsERZ und Sterni (ex Krippelkiefern). Ach, darauf freue ich mich. Abends wird noch aufgespielt von regionalen Künstlern. Leider muß ich lange vor dem Veranstaltungsende wieder zum Bahnhof gehen. Dortzubleiben über Nacht ist leider nicht machbar.
Zuhause bin ich erst weit nach Mitternacht wieder. Vielleicht werde ich am 20. Oktober 2018 also deshalb keinen Blogeintrag veröffentliche, vielleicht doch, wenn ich in der Bahn noch genügend Muße dazu finde.
Morgen aber bin ich ein paar Stunden in Hartenstein/Thierfeld/Zschocken, dafür nehm ich die Bahnfahrerei (vor allem heimwärts, denn da sind wieder Schienenersatzverkehre drin) gerne auf mich. Und jetzt ich bin vorfreudig nervös schlafbedürftig.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 19.10.2018 waren wieder neue Musik, eine nicht vermißte und doch wiedergefundene Hubert-von-Goisern-CD, eigene Standhaftigkeit/Resilienz.
Die Tageskarte für morgen ist de Acht der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Gute Reise und gutes Heimkommen!