Und dennoch. (2011)
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Es gibt nichts & niemand, nicht einen einzigen noch so geringen Anlaß. Und doch ist da heute nur noch Leere übrig in mir & um mich herum. Nein, es fühlt sich nicht ausgebrannt an. Nur so, als ob da nie etwas anderes als die Leere gewesen sein kann …
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 13.07.2018 waren zunächst mal Freitag, der 13., ein gelungenes Systemupgrade auf dem Netbook, die Badewanne.
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wenn ich so eine Leere spüre, dauert es meist nicht lange, bis ich intensiver als sonst träume. Das ist bei mir immer ein Zeichen irgendeiner (inneren) Veränderung. Vielleicht ist es bei Dir ähnlich.
Damals (2011) war das Bestandteil meiner Depression und normal, alltäglich fast. Heute nur noch selten, und ich habe Mittel dagegen (u.a. das Schreiben, ja, das geht).
Ja, mir geht es mit den Angstattacken ähnlich. Sie sind nicht weg, aber ich habe gelernt, mit ihnen umzugehen. Wenn man weiß, die Leere wird wieder gefüllt, ist es ja auch meist erträglich, sie auszuhalten! Liebe Sonnabendschönwettergrüße! Regine