Unterwegs besucht
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Nach einem Maultaschenessen (“in dr Brieh”) ging es hinauf, um einmal Heilbronn von oben anzusehen. Ja, ein netter Blick auf und über eine Stadt in beinahe sommerlichem Wetter. Aber viel interessanter war der Anblick dieser Weinbergshütte: vielleicht zweieinhalb mal zwei Meter groß (ich könnte anhand der Dachziegel präziser schätzen), alte Bretter, von Wind und Wetter ausgebleicht; die Tür hängt unverschließbar nur noch in der oberen rostigen Angel und wird mit einem Schaufelstiel gestützt. (Ich habe durch den Spalt auch hineingesehen und -geknipst, werde diese Bilder aber noch nicht zeigen.) Bergab ist die Hütte mit Efeu (?) überwachsen, von den roten Dachziegeln fehlen schon einige. Eine Hütte wie viele in den Weingärten und -bergen hier.
Wer den Standort der Hütte und die Rebsorte(n) der darum herum stehenden Weinstöcke richtig angibt, gewinnt einen Blick hinein. Aber ob’s ein Gewinn ist?
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 27.02.2017 waren Kaffee bei Hagen, Bücher im SecondHand-Kaufhaus der Aufbaugilde Heilbronn, Maultaschen und noch so viel anderes mehr (, daß ich kaum drüber schreiben kann) …
Die Tageskarte für morgen ist die Acht der Stäbe.
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