Koinzidenz oder morphogenetisches Feld?
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Wie sonderbar (un-)passend die Geschehnisse manchmal aufeinandertreffen. Nach dem Mittagsschlaf schrieb ich diese Sätze auf:
Es gibt ein Leiden, das unvorstellbar ist.
Es gibt ein Lachen, das unverstellbar ist.
Es gibt ein Leben, das unverstehbar ist.
Unvergeßlich bleiben sie alle drei …
Und am späten Nachmittag dann erfuhr ich, daß Bärbel Minibares heute starb. Gerne sah ich mir ihren Blog an, viel zu selten konnte ich mich zu einem Kommentar durchringen, vor allem, nachdem ich …
Und nun frage ich mich wieder, woher meine Sätze kommen. Ob da wirklich etwas existiert, das unmeßbar und doch wirksam ist.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 19.02.2017 waren Ausschlafen, Mittagsschlaf, ein Angebot, viele beschriebene Seiten.
Die Tageskarte für morgen ist I – Der Magier.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Manche Menschen sind dieser Art empfangsbereit, denke ich. Bei dieser Gelegenheit wird einmal mehr klar, wie wenig virtuell das im Web-sein ist, wenn man ein solches Gespür hat.
Lieber Emil, die Neurobiologie und die moderne Gehirnforschung können mittlerweile solcherlei Phänomene sogar messen- sie sagen, wenn man mit einem Menschen verbunden ist, wie auch immer noch, dass wir in einer Tausendstel einer Sekunde Informationen erhalten, die wir natürlich so nicht wahrnehmen, die uns aber veranlassen das eine oder andere zu tun- je näher uns ein Mensch ist, umso stärker sind diese Miniinformationen. So kommt es z.B. dass verliebte Menschen im selben Moment zum Telefonhörer greifen oder der eine denkt an den anderen und der andere ruft den einen an …
Traurig ist diese Nachricht trotzdem…
herzliche Abendgrüsse
Ulli
Da geht es mir wie dir. Ich kann mit fremdem Leid nicht umgehen, kann nix dazu schreiben, finde nicht die richtigen Worte,
Tschüssi Brigitte
Es wirkt viel mehr Unmessbares, als wir uns jemals vorstellen können. Oder ums mit Shakespeare zu sagen: There are more things in heaven and earth, „Emilio“, than are dreamt of in your philosophy… 😉
Bleib offen und licht, gglg, Regina