Vollauf konzentriert.
To get a Google translation use this link.
Gestern habe ich alles um mich herum vergessen, den lieben Gott einen guten Mann und alle Fünfe grade sein lassen. Denn: Auch auf dem Notebook ist nun, nachdem das gerade verwendete Netbook schon damit ausgestattet ist, Fedora 23 installiert. Ein Linux, das ich seit Version 11 benutze, mit dem ich absolut zufrieden bin und bei dem ich auch schon den einen oder anderen Trick kenne.
Besonders gefreut habe ich mich darüber, daß ich die alte Home-Partition problemlos als Homepartition in die neue Installation einbinden konnte und keine aufwendige Datenzurückschaufelei notwendig wurde. Nun heißt es, die noch fehlenden Pakete hinzuzufügen (Quanta, GIMP. LATEX, Office usw.) und dann: Zwei fast identische Systeme. Fast, denn eines läuft mit 32-, das andere mit 64-Bit-Fedora 23. Die Synchronisierung zwischen beiden Geräten ist sehr einfach – dafür habe ich mir einen entsprechenden (sicheren) Cloud-Dienst gesucht, der 50 GB bewältigt. Auf diese Kleine werde ich das alte Home noch verkleinern, einfach dadurch, daß Daten auf die externen Platten ausgelagert werden.
Ein paar andere Probleme muß ich dann auf diesem System auch noch lösen, aber das hat Zeit.
Hoffentlich geht es trotzdem schnell. Denn heute war ich so vertieft, daß ich sogar einen Anruf verpaßte.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 15. März 2016 war das halbfertige Notebook.
Tageskarte 2016-03-16: Der König der Münzen.
© 2016 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Was ist eigentlich der Hauptunterschied zwischen Fedora und Ubutu? Ich bin ja seit vier Jahren Ubuntine aus Überzeugung. (Nun sogar dualbootend mit Windoof.)
Good luck beim Weitertüfteln!
De4 Haoptunterschied ur der Geschmack.
???? Hast du ohne Brille getippt? 😉
Halbschlafend ohne Brille am Telefon. Ja.
Ich übersetze: Der Hauptunterschied ist nur der Geschmack.
Höhö – dankö …
😀 so vertieft sein, dass man anrufe verpaßt, heißt, man ist im flow! macht glücklich. 🙂
lieben gruß in deinen tag!
Nein, das war kein flow. Eher das Gegenteil: Ich war zu sehr angestrengt, wütend, unzufrieden, genervt, weil es nicht so wollte, wie es hätte gehen können und sollen. Ich habe mehrfach laut Scheiße gebrüllt (naja, eher mittell- bis halblaut, weil so viele andere Menschen anwesend waren).
uiii, es hat sich so gelesen, als wäre es gut. nun verstehe ich aber. und bin wissend um dieses gefühl. als it-admin bin ich diesem öfter ausgeliefert 😀
sonnige frühlingsgrüße
Was bin ich froh, nur noch IT-Admin für meine eigenen Rechenknechte zu sein (na gut, mittlerweile sind es 3 ½, also genug Arbeit).
ja, das wünsche ich mir auch manchmal 🙂 im moment bin ich davon aber mit 285 rechnern weit entfernt…
Aus Deinem Blogladen? Oder …
🙂 nein ohje. das ist hobby. und da sind es 3 bisher.
im brotjob betreue ich beamte im nördlichen sachsen anhalt. 40 stunden die woche. meist mehr. und manchmal mag ich nicht mehr…
Beamte. Ja, da verstehe ich Dich noch besser … 😉
das tut gut 🙂
Letztendlich: Gratulation!
Noch ist es nicht ganz gelungen.
Noch wird mit dem System gerungen.
Doch vom Erfolg wird — leise — schon gesungen …
Ha, ein 28er!
Oh ja! Toll!