Wenn ich nocheinmal auf diese Welt kommen sollte
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Wenn ich nocheinmal auf diese Welt kommen sollte, dann wünsche ich mir: daß es nicht diese Welt sein möge; es soll dann die Welt sein, in der Solidarität vor Konkurrenz, Fairteilen vor Anhäufen, Förderung vor Forderung geht, Geben vor Nehmen kommt; es soll die Welt ohne Profit für Wenige, aber mit Gewinn für Alle sein; es soll die Welt ohne Waffen, ohne Gendermaingestrieme (bewußt so geschrieben), ohne Maskulismus und Feminismus, die Welt des friedlichen, freundlichen, gleichen Zusammenlebens sein; ich möchte dann Gleicher unter lauter Gleichen sein und doch ganz anders als jeder andere Mensch, ein Selbst, ein Ich, ein Individuum, wohl aufgehoben im Leben mit meinen Nächsten und mit Fremden und gefordert von allen, meinen Beitrag zu leisten; es soll die Welt sein, in der meine Träume zum Wohle aller reifen zu Taten und Resultaten.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 21. März 2015 waren in mich gesetztes Vertrauen, ziemlich viel reibungslose Arbeit, der Abschluß mit einem Teil der Vergangenheit.
Tageskarte 2015-03-22: I – Der Magier.
© 2015 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich auch.
Sind wir zu dritt – mindestens.
Ich finde deinen Text ganz wundervoll.
Vielen Dank.
Das ist die Sehnsucht nach einem Leben nach dem Tod.
Ich lasse herzliche Sonntagsgrüße hier 🙂 .
Oder die Sehnsucht nach einem Leben jetzt, das so ganz anders gewünscht ist.
Ich habe de Text schon heute früh im Feedreader gelesen. Er ging mir den ganzen Tag nicht aus dem Kopf. Dennoch, lieber Emil, fällt mir kein gescheiter Kommentar ein außer: Ich liebe diesen Text!
Dankeschön.
Oh Ja, so machen wir das. Ich bin dabei.
Sind wir zu dritt – mindestens.
Da bin ich auch dabei.
Wir werden immer mehr 😉