Wonach die Menschen („im Westen”) wohl streben?
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Ich versteh' nicht mehr, was viele Menschen über den Umweg von Besitz und Eigentum zu erreichen versuchen, denn: Nicht die Anzahl von Irgendwas ist wichtig; es reicht, wenn bei Notwendigkeit Eines da ist und das nicht besser, sondern gut ist.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich brachte 13 CDs und elf Bücher in ein Öffentliches Bücherregal gestellt. #PublicLibrary
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 15. Juli 2024 mit dem insgesamt 5.000sten Beitrag hier, mit dem weggebrachten Zeug, mit einer Schüssel Gurkensalat und Butterbrot dazu.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ist das wirklich nur im Westen so?
Wäre „in der industrialisierten Welt” korrekter gewesen?
Ich denke, dass ist weltweit verbreitet, egal in welche Himmelsrichtung ich schaue.
Deshalb waren da die Anführungszeichen; „der Westen” sollte beispielhaft für die industrialisierte Welt/Gesellschaft stehen.
Es gibt meiner Erfahrung nach überall Menschen, die das oben genannte nicht mitmachen, natürlich; aber in indigenen Gemeinschaften zum Beispiel vermute ich das oben genannte Verhalten ganz allgemein nicht.
Materielles ansammeln ist auch etwas, dass mir nahe lag. Ich habe z.B. eine beachtliche Sammlung an DVD Filmen. Nur was nach ich jetzt damit. Das braucht kein Mensch mehr. Und wenn ich mir anschaue was meine Oma und meine Leut an Sachen angesammelt habe. Das wird interessant wenn sie mal nicht mehr sind.
Ich selbst bin von dem allem weg und reduziere wie Sie alles nach und nach weg.