Kein Tag, an den ich mich gern erinnern werde.
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Die Nacht war ab Zwei nicht mehr schön. Schüttelfrost und Schweißausbrüche im Wechsel. Ein mir bekanntes Phänomen, für das ärztlich keine Ursache gefunden werden kann. Ich nenne es Eintagesfieber. Jetzt geht es mir schon wieder ganz gut – morgen ist alles weg bis auf den Berg durchgeschwitzte Wäsche. Der wird wegen der derzeitigen Hitze und Schwüle sicher nicht so schnell kleiner werden.
Es geht mir gut, keine Sorge. Nur das Wetter könnte etwas gemäßigter werden.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 28. Juni 2024 mit der Besserung meines Befindens.
© 2024 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Die Hitze und bestimmte Medikamente haben sicher Einfluss auf solche Erscheinungen. Gut, dass es dir wieder besser geht. Und gut, dass du auf dich aufpasst.
Ständig werden Gewitter angesagt, nur kommt bei uns nie eines an.
Sogar Gewitterwarnungen laufe hier ein – nur Gewitter gibt es nicht und Gewitter, nach denen es sich merklich abgekühlt hat, schon gleich gar nicht …
Wollen wir eine Petition bei Petrus einreichen? Der soll ja für das Wetter zuständig sein. Oder sind das etwa doch wir, die das Klima so verändert haben? Heiße Sommer gab es schon immer, auch schwüle Nächte erinnere ich. Aber doch meine ich, dass die Nächte früher erfrischender waren. Oder waren wir einfach nur jünger und empfanden das anders?
Das liegt sicher nicht nur daran, daß wir früher jünger waren. Und Petrus kann da auch nichts dafür …