Mein eigener kennt nur zweieinhalb Ausnahmen.
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Menschen spielen doch nicht nur mit Spielzeugen, nicht wahr?
Etwas, das zur „ernsthaften Beschäftigung” gedacht ist, herzunehmen und damit einen spielerischen Umgang zu pflegen, kann mir mehr über dieses Etwas verraten, beibringen. Ich bin der Meinung, daß es also durchaus ein Vorteil ist, auch bei Ernsthaftem dem Spieltrieb nachzugeben. Meine eigenen Erfahrungen dazu betreffen z. Bsp. Werkzeuge, Geräte, Sprache, Schrift, Computer (allerdings spielte ich in meinem ganzen Leben nur zwei Computerspiele, um einem meiner Kinder den Einstieg dabei zu erleichtern: Myst und Anno), Fahrzeuge, Tiere, Pflanzen, Interaktionen mit anderen Menschen, Musikinstrumente u. v. m. Eigentlich spielte und spiele ich mit so ziemlich allem, wenn ich die Gelegenheit, die Zeit und die Muße dazu habe, denn mein Spieltrieb ist sehr ausgeprägt. Und ja, es stimmt, selbst bei der NVA gingen die Soldaten aller Dienstgradgruppen sogar mit Waffen, Waffensystemen u. ä. von Zeit zu Zeit spielerisch um, aber i. d. R. nicht unachtsam oder gar leichtsinnig.
Es gibt nur zweieinhalb Ausnahmen, bei denen sich Spielen für mich einfach verbietet: all das, was ins Klo gehört, und Essen – obwohl: Als Vater mußte auch ich mit Essen spielen, auf daß es vom Nachwuchs verspeist wurde (daher die halbe Ausnahme) – und Spiele um Leben oder Tod.
Erinnerung des Tages:
Mit Oma spielte ich Schnippse: Kleine runde Plastescheiben mußten mit Hilfe einer größeren in ein Ziel (meist das pilzförmige Behältnis für die Scheibchen oder eine Untertasse/Tasse) geschnippst werden.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 9. März 2024 mit dem ersten Beladen im neuen Lager, mit dem reparierten Fliewatüüt, mit den Steaks mit Zwiebeln am Abend.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


So gehe ich auch immer wieder vor. Spielen um die Grenzen zu kennen. Besonders bei meine kleinen Programmieraufgaben.
Und danke für den Flashback mitt Schnippse. Ich weiß nicht mehr, wie wir es genannt haben, aber wir haben das auch sehr oft gespielt in meiner Grundschulzeit.
Flohspiel nannte sich das mit dem Holzpilz!
Danke für den Namen. Ich kannte es nur als Schnippse (und erzgebirgisch: Huppmännl).