In Raum und Zeit betrachtet.
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Da, wo ich jetzt stehe, ist mein Mittelpunkt des Universums und mein Wendepunkt der Zeit. Von hier aus nehme ich wahr, was um mich herum Raum ist. Hier, in diesem Moment, jetzt scheidet sich meine Zeit in Vergangenheit und Zukunft. Mein Glück kennt keine Zeit; der Augenblick weiß nichts von Gut und Böse. Ohne den Ort zu wechseln, wird sich meine Perspektive nicht verändern. Und in der Zeit kann ich sowieso nicht stehenbleiben.
Was ich aus diesem Wissen mache, was ich mit diesem Wissen verändere, das wird auch mich verändern.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich habe extra nachgewogen: Ganze 5 kg Schmierzettelpapier (einseitig bedruckt, auf DIN A5 geschnitten) liegen jetzt im Papiercontainer, und ich habe noch immer genug davon.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden war ich am 19. Januar 2024 mit dem Dranbleiben am Aussortieren, mit gelesenen alten bis sehr alten Notizen, mit dem wiedergefundenen Karton voller Musikkassetten (wer hat den bloß da hinter geräumt).
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Kommt mir irgendwie bekannt vor … wobei: es könnte noch viel meeeeehr sein …