Oder auch Haufen. Ich weiß es doch aber nicht genau.
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Irgendwann ist der Stapel der ungefühlten Gefühle so mächtig, daß er – nur aufgrund der eignen Schwere – sich verflüssigt und den Menschen aus den Augen tropft. Und ja, das geschieht auch bei guten Gefühlen; und auch da ist es sehr befreiend.
Gefunden in einer meiner Kladden, datiert mit 26. Dezember 2006.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 21.11.2022 das ziemlich frühe Aufstehen mit der Ruhe am Morgen, die reibungslose Fahrt, das Bad in der eigenen Wanne (ich lieg noch drin).
Für morgen zog ich die Tageskarte Sechs der Kelche.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Tränen sind hier wunderschön zur Kenntnis gebracht, vielen Dank!
Mit den Tränen verabschieden wir uns einerseits von solchen Stoffen, die nicht gut tun.
Und wir können andererseits durch sie hindurchlächeln, wenn wir sie aus Freude weinen! Gute Nacht!
lieber emil, diese worte über tränen berühren mich. danke fürs schreiben, herzlichen gruß, roswitha
Danke für Deine Worte.
Ungefühlte Gefühle, ein interessanter Gedanke.
Die, die nie zugelassen werden/wurden …
Wenn ich Gefühle nicht zulasse, ganz egal aus welchen Gründen auch immer, bedeutet es doch aber, dass ich diese Gefühle kurz wahrgenommen haben muss, um sie dann sofort wegzusperren.
(Das war bei mir in der Depression anders, da hab ich sie keineswegs wahrgenommen.)
Hat der mensch, was wahrgenommen wurde, denn auch gefühlt — oder es gar nicht erst zum fühlen kommen lassen …