Nº 126 (2022) – Unschuldig

Wie ich über Träume und Träumer:innen denke.

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Jede Träumerin ist wirklich unschuldig, solange sie in ihrem Traum verweilt. Jeder Träumer ist und bleibt unschuldig, solange er in seinem Traum verweilt. Selbst, wenn sie beide im jeweils anderen Traum verweilen, bleiben sie ohne Schuld. Auch Du und ich sind als Träumer:innen nicht schuldig, selbst wenn Böses von uns im Traum verursacht ist.
 
Träume sind immer Haben, nie Soll.

 

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Gut fand ich am 06.05.2022 den alleine geschafften Aufbau, das Wiedersehen mit mittlerweile liebgewonnenen Bekannten, den noch andauernden ruhigen Ausklang des Tages.
 
Für morgen zog ich die Tageskarte Zwei der Schwerter.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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4 Kommentare zu Nº 126 (2022) – Unschuldig

  1. Nati sagt:

    Die Gedanken, Träume, sind frei.
    Nirgends gibt es so viel Freiheit wie in unseren Gedanken und Träumen.
    Und das ist auch gut so.

  2. „Und es blieb mir nichts anderes übrig, als in diese seine dreckige Lache mit rein zu fallen. Schließlich war er mein Freund.“

    Ist hier ein Beispiel, dass es ein Lachen und eine Pfütze sein könnte?

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