2021,057: Ähnlichkeit

Gleich und gleich.

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Ich mag überängstliche Gemütsmenschen nicht: Sie scheinen mir zu sehr zu ähneln.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 26.02.2021 waren positiv etwas erledigter Haushalt, einige Ferngespräche, Spiegelei und Brokkoli.
 
Die Tageskarte für morgen ist XI – Die Gerechtigkeit.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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7 Kommentare zu 2021,057: Ähnlichkeit

  1. Nati sagt:

    Komisch dass man Menschen nicht mag die einem zu ähnlich sind, oder?
    Die Frage ist warum?

    • Der Emil sagt:

      Es gibt zwei Varianten. Manche mag die nicht, die ihr zu ähnlich sind, manche mag die nicht, die zu unterscheidlich zu ihr sind. (Beides auf einmal, gleich stark, findet sich nur selten. M. M. n.)

      • Nati sagt:

        Ja, das denke ich auch.
        Mein Mann und ich könnten nicht unterschiedlicher sein
        und gerade darum harmoniert es sehr.
        Wäre er wie ich, wäre es eine Katastrophe, lach…

  2. piri ulbrich sagt:

    Ich habe sie manchmal sehr gerne, die Leute die mir sehr ähnlich sind. Aber manchmal auch die, die so völlig anders sind – sie faszinieren mich. Richtig verstanden, fühle ich mich in keiner der beiden Gruppen.

  3. Sofasophia sagt:

    Ich kann das nicht pauschal sagen, da es meistens spontane Dinge sind, die eine Beziehung entstehen ließen. Allzu Ähnliches oder Verschiedenes wird ja oft erst allmählich sichtbar und dann ist der Mensch schon in meinem Herz. 🤷🏽‍♀️

  4. Karsten Seel sagt:

    Ich habe das Problem das ich die „überängstlichen“ oftmals nicht verstehe. Sich den Ängsten zu ergeben statt sie (zu versuchen) zu überwinden ist mir wesensfremd. Hört sich jetzt pathetischer an als gemeint und gefühlt …

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