Traumsonett vom Schatten an der Wand (Nº 233/2018)

Nach einer Anregung ohne Gliederung.

To get a Google translation use this link.

 

 

Es nahte ein Gefühl in Schwaden
Ich träumte mehr als ich gewacht
Du hast mich plötzlich wirr gemacht
Und ich verlor wohl jeden Faden

Dann hattest Du mich eingeladen
Nicht nur auf diese eine Nacht
Frech hattest Du mich angelacht
Wir waren auch gemeinsam baden

Ich schaute nicht in Dein Gesicht
Und doch hat sich mir eingegebrannt
Dein Blick und ich vergeß ihn nicht

Ich seh im Traum noch Deine Hand
In einer Kerze Schimmerlicht
Und ihren Schatten an der Wand

 

 

Phantasieflug durch Ahnungen, Wünsche und Nichtgetrautes … Danke für die Anregung.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 21.08.2018 waren der Bibliotheksbesuch, orgiastische Phantasmen, Ferderweißer (so früh im Jahr schon).
 
Die Tageskarte für morgen ist die Neun der Kelche.

© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
Dieser Beitrag wurde unter 2018, Geschriebenes, One Post a Day abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

0 Kommentare zu Traumsonett vom Schatten an der Wand (Nº 233/2018)

  1. wildgans sagt:

    In Anbetracht von des Lebens Kürze sollte es keine Nichtgetraudinge geben, eigentlich!

  2. Nati sagt:

    Wir hatten gestern auch unseren ersten Federweißer, lecker.


    https://polldaddy.com/js/rating/rating.js

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert