Karl Kraus (Nº 086/2018)

Ich glaube, er sprach da Wahrheiten aus.

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Der Anspruch auf einen Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, daß sie untergeht, sobald er errungen ist.

 

 

Einer der vielen Aphorismen von Karl Kraus, dem Publizisten, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker, dem Förderer junger Autoren, Sprach- und Kulturkritiker und vor allem scharfen Kritiker der Presse und des Hetzjournalismus – der Journaille, wie er es nannte (sinngemäß dem Wikipedia-Artikel entnommen). Nachlässigen Umgang mit der Sprache sah er als Anzeichen für nachlässigen Umgang mit der Welt im allgemeinen. Manchmal geht es mir wohl so, wie es ihm vor etwa 100 Jahren ging …

Und deshalb habe ich mir vorgenommen, nach und nach die Schreibfehler in meinen Texten hier und in anderen Blogs zu korrigieren. Viel Arbeit werde ich damit haben, viel Arbeit … Morgen werde ich damit anfangen. Oder übermorgen. Jedenfalls noch im März. Diesen Jahres.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.

Der Emil

P.S.: Positiv am 27.03.2018 waren ein sehr vertrautes Gespräch, ein Plan, Dr. Who.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Acht der Stäbe.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Karl Kraus (Nº 086/2018)

  1. Arabella sagt:

    Herzschatz, du planst deinen Beitrag zum Leben nach dem Tod.

    Aus reinem Herzen wünsche ich dir “ Frohe Ostern“, die Auferstehung…

    Niemand weiß bessser als als du wie lange es dauert Pfingsten zu erreichen…wenn wir es wissen…geheen wir.

  2. piri ulbrich sagt:

    Denn man tau.

  3. puzzleblume sagt:

    Eine wahre Sisyphusarbeit. Ich hoffe, du kannst sie zu deiner Zufriedenheit erledigen, ohne zwischendurch von einer weiteren Rechtschreibreform ereilt zu werden.

    • Der Emil sagt:

      Da ich mich schon der 1995er weitgehend verweigere (bei manchen Zusammenschreibungen bin ich mittlerweile unsicher und sehe öfter im 1966er Leipziger Duden nach), werde ich bei der nächsten Linksschreibretardierung auch nicht beteiligen. 😉

  4. sabeth47 sagt:

    Hatten wir nicht an anderer Stelle schon die Erkenntnis, dass Fehler menschlich!!

    • Der Emil sagt:

      Oh ja, sind sie ja. Aber menschlich ist es wohl auch, korrigierbare Fehler zu korrigieren?

      • sabeth47 sagt:

        Nun, in einem Fall – mit möglichen Fehlern – ist es Text und Spiegel der Person, des Gemütszustandes. Im anderen Fall wird es ein lektorierter Text, der als Buchmanuskript dienen könnte. Auf jeden Fall viel Arbeit. Aber Arbeit hat uns noch nie von einem Vorhaben abgehalten. 🙂

  5. Das wird viel Arbeit.
    Aber es wird sicherlich auch sehr interessant alles noch einmal hervor zukamen. Du wirst auf vieles stoßen was du schon vergessen hast.
    Ich wünsche dir eine schöne Reise in deine Blogvergangenheit.
    LG, Nati

  6. Gudrun sagt:

    Manchmal muss man tun, was zu tun ist. Setz dich aber bitte nicht unter Druck. Wie die Wildgans schon schrieb, wichtig sind die erzählten Lebensgeschichten.


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