Bin ich er – ist er ich?
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Ein Traum, dem er hinterherläuft seit vielen Jahren. Dessen Erfüllung die meiste Zeit unmöglich zu sein scheint. Aber immer wieder keimt Hoffnung auf, immer wieder sind da Zeiten, in denen er der Illusion unterliegen darf, daß es möglich wäre, diesen Traum doch zu leben. Immer dann ist das “Komm her” lauter als das “Hau ab”, und es tritt “Mach es bitte” an die Stelle des “Laß das, das nervt”. Es ist (und bleibt) der Traum von Möglichkeiten; keine davon muß genutzt werden, nicht eine einzige. Doch die Freiheit, sie nutzen zu dürfen und zu können, die will er haben, davon träumt er. Seit Jahren.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Das Gute am 18.07.2017 war ein funktionierender Plan, ein Wiedersehen, ein schöner Abend.
Die Tageskarte für morgen ist der Ritter der Kelche.
© 2017 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


… Auch hier wieder bleibt mir nur zu sagen: ja, ja!
toller Text,.
Lieben Gruß Dagmar
fortan gilt: Möglichkeiten aufzeigen! Statt UnMöglichkeiten anzuprangern #neuesBewusstsein #dieMeisterin
Manchmal lassen mich deine Texte ratlos zurück.
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Mich ja auch …
Bisschen älter müsste man genügend Wissen um sich selber haben…leider oft nicht einfach so verlangbar…man will aber auch nicht wegen jedem Identitätskriselchen zum Therapeuten rennen oder Zeugs einwerfen. Also lieber auf altbekannte Ressourcen und schon gelebte Quellgewässer zurückgreifen. Oder so. Ich glaube, das kannst Du auch, lieber Emil!
Andererseits ist der Traum ob seiner zwischenzeitlichen Teilerfüllungsdinge ja auch nicht soooooo schlecht/schlimm …