“Andere” Adventsbräuche.
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Meine Adventsgeschichten widme ich allen, die kämpfen, allen, die krank sind, allen, die Unterstützung benötigen. Ich wünsche allen Menschen eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Weihnachtszeit. Meine Kerzen brennen für alle, die Hoffnung brauchen.
Am zweiten Advent sehe ich mich um, schlendere zum Abend ganz bestimmt noch einmal über der Hallenser Weihnachtsmarkt. Und werde den Roten Turm sehen, der als “grrößte Kerze von sowieso” bezeichtnet wird. Am frühen Abend entzünde ich dann meine zweite Adventskerze zuhause.
Gestern am späten Nachmittag sah ich mir bisher unbekannte Adventsbräuche. Ein Beispiel ist das oben abgebildete Alte Rauthaus von Flein: Einige Dachflächen des zweigeschossigen alten Gebäudes sind mit roten Lichtern belegt, der mittig obenaufsitzende Rathausturm mit Glockenspiel (mehr dazu auch auf der offiziellen Gemeindeseite) ist von außen nach innen rot-weiß beleuchtet. Die Farbgebung erinnerte mich an meinen Herrnhuter Adventsstern, einen, wie auch einer bei Piri hängt. Mit ihr und ihren beiden Junioren sah ich das Rathaus gestern, hatte sozusagen einen etwas verfrühten zweiten Advent. Eine weitere Sitte der Fleimener fiel mir auf: Draußen an den Häusern sind so manche beleuchtete und geschmückte Weihnachstbäume in Halterungen oberhalb des Erdgeschosses zu finden. Was genau es damit auf sich hat, werde ich noch in Erfahrung bringen.
Mein Zweiter Advent. Ein Reisetag. Einer, der mir hoffentlich Zeit läßt, Erlebtes zu verarbeiten, die freudigen Momente (derer es gar viele gab) zu verinnerlichen.
Und euer zweiter Advent? Was hat er besonderes zu bieten?
Feiert ihn, wenn ihr mögt. Ich wünsche euch eine besinnliche Zeit.
Wer eine Gelegenheit sucht, zur Weihnachtszeit anderen zu helfen, der kann das täglich von 06 Uhr bis 22 Uhr bei der Versteigerung von #hand2hand tun. Die Aktion ist eine gute Idee von Meg, ihr und allen Mitwirkenden danke ich dafür.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 3. Dezember 2016 war der Gang über den Eselsberg mit vom Rebstock genaschten roten und weißen Trauben, der Besuch auf dem Heilbronner Weihnachtsmarkt, die Bitten um Wiederkommen.
Tageskarte 2016-12-04: Die Acht der Stäbe.
© 2016 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Ich wünsch mir für meinen zweiten Advent, dass du beim Anmachen der Kerze einmal an mich denkst.
Gute Nacht
Lieber Emil,
ich danke dir für deine heilsamen Gedanken und Worte.
Worte sind reinste Energie – sie verfehlen ihre Wirkung nie ….
diese – deine schweben als heilsame Schwingung und dürfen, ja werden sich manifestieren und sie kommen an –
in welcher Form auch immer …
Segen dir auf dem Weg zur Weihnacht.
Herzlichst
M.M.
Ach, Emil, du bist meine Kirche. Im Ernst, immer, wenn ich hier lese…(ansonsten bin ich aus der Norminstitution ausgetreten). Du aber vermittelst es so ganz anders. Es ist gut erträglich, bringt Wärme in meine Tage! Danke
Mein zweiter Advent ist sonnig, eisig, ein Spaziergang mit dem Herrn Sohn steht an und am Abend lecker kochen, quatschen, zusammenhocken und schön ists …
herzlichst
Ulli
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