Nebenbei im Kopf
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Während ich auf Dich warte, geht meine Phantasie wieder spazieren. Durch all das, was wir noch nicht erlebten, all das, was wir noch nicht versuchten. Ich sehe alles, was ich noch nicht sah, fühle, was ich noch nicht berühren konnte. Es ist interessant. Sehr interessant. Jetzt warte ich auf die Realität. Die geschieht irgendwann, sicher, bald. Nicht schneller oder früher, nur weil ich mich danach sehne, davon träume. Dann erscheint die unbestimmte Wartezeit eher noch viel, viel länger. Außerdem weiß ich überhaupt nicht, was geschehen wird. Klar, ich habe Wünsche, Hoffnungen. Doch Du bist nicht nur dazu da, meine Wünsche zu erfüllen. Wirst selbst Wünsche, Hoffnungen und Ideen haben. Solche, die wir gemeinsam verwirklichen können, wenn wir uns das erlauben. Also: Wenn Du mir erlaubst. Und ich Dir erlaube. Wenn wir uns treffen, sehen, begegnen.
Das ist die Frage, die noch nicht beantwortet ist. Wann und ob wir … Vorstellen, so denke ich, können wir uns das beide. Allerdings denke ich das eben nur, hoffe es vielleicht auch nur mehr oder weniger. Und Du? Wie ist es bei Dir? Hoffst Du auch? Fürchtest Du vielleicht? Ist es Dir egal? Lehnst Du kategorisch ab?
Ich stelle “es” mir vor. Seit geraumer Zeit schon. Intensiv. Zu intensiv? Schön. Zu schön? Nah. Zu nah? Nicht einseitig, beidseitig, im Einvernehmen. Es wird wohl langsam Zeit, Dich wieder aus dem Keller herauszulassen. Komm, meine Schöne …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 28. September 2016 waren Ausschlafen, langes Ausschlafen und eine gemütliche Schicht.
Tageskarte 2016-09-29: Die Vier der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wenn du sie selber in den Keller sperrtest wird sie dich fliehen.
Vielleicht auch nicht … Wenn sie sich nämlich wünschte, daß ich es tu …