Nur zitiert
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«Was du verschenkst, Momo, bleibt immer dein Eigen; was du behältst, ist für immer verloren.»
Éric-Emmanuel Schmitt: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran. S. 57
Erzählung, a. d. Französischen v. Annette & Paul Bäcker.
© 2009 Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16. Oktober 2015 war die doch geschaffte Arbeit.
Tageskarte 2015-10-17: Die Acht der Schwerter.


Ich verstehe diesen Satz nicht.
Z. B. die Liebe, die ich nicht verschenke, sondern (ganz für mich) behalte …
Hmmm, irgendwie sehe ich die Logik dahinter nich … ich glaub, mein Gehirn funktioniert heut nicht … … Danke für deine Erklärung
Das Zitat ist beinahe ein Koan …
Wie wahr!