Der Sonnabend der Hausarbeit
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Gestern Abend war auch das das Ergebnis meiner Haus- und Handarbeit:
Ich könnte ein Lied von Nikolaus Presnik, das er 1988 veröfentlichte, ein wenig umdichten – aber dann wäre es zu einfach zu erraten, was da abgebildet ist.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 19. September 2015 war die geschaffte Hausarbeit.
Tageskarte 2015-09-20: 0 – Der Narr.
© 2015 – Der Emil. Text & Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Das ist eine leere Fadenspule vom „Sternlifaden“. Du hast Kleider geflickt? Oder dir eine Handytastaturhülle genäht?
Oder es ist ein Zahnrad, das für Zeitvergehen steht?
Oderrrr …?
Sternzwirn war drauf und ich hab Jeans geflickt … Muß ab und an mal sein, da ich nicht so gerne wegwerfe und neu kaufe.
Ha. Dacht ichs doch. 😉
Es ist für mich, nebenbei bemerkt, ein sehr schönes Teil. Diese sonst verborgene Schönheit der blauen Papp- oder der rosa Plasteteile lädt geradezu zur Benutzung in irgendwelchen Sachen ein …
und ich dachte du hast Löscher gehäkelt 😉
Das allerdings konnte ich auch mal, als Kind, denn Oma hatte mir das Häkeln von Taschentücherspitze beigebracht …
Durchgewetzte Stellen mit Flicken überdeckt, Nähte nachgenäht und eine Gürtelschlaufe festgenäht, alles mit der Hand, mit Sattlernadeln. Großes Erfolgserlebnis, immer wieder … (Wirklich!)
Selbst ist der Mann! Klasse!
ich habe den Sternfaden gleich erkannt. Musste jedoch nachgucken, ob da tatsächlich nur rote und blaue Spulen in der Nähschublade liegen – und ja!!!!! wusste ich nicht 😉 Danke!
Lieben Gruss – sonja
Manchmal, sehr, sehr selten alledings, gibt es auch graue Spulen (die sind dann meist „aus grauer Vorzeit“). Und wenn ich mich recht erinnere, gibt es verschiedene Formen … Aber bis der nächste Sternzwirn leer ist, das wird noch ein Weilchen dauern.
ich habe zwei verschiedene Rottöne in der Schublade und blau….. wegen der Form werde ich achten….. das ist ja spannend! 🙂
Psssst. Das ist wie mit den codierten Botschaften im Inneren der Klopapierrollenpappkerne. Echt!
😀 Emil! nun muss ich laut lachen!
Die gibt es wirklich (sogar hier im Blog gezeigt)!
😉