Selbstgespräch auf dem Gottesacker
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Sterben wir?
Sterben wir alle?
Alle sterben wir.
Alle sterben.
Wir alle Sterben?
Wir alle sterben
aus.
Hervorgekramt aus einer alten Kladde. Mit der Bemerkung «Friedhof in [unleserlich]» (irgendetwas mit S…berg oder S…burg) datiert auf den 1. September 1991.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 31. August 2015 waren das Tränchen im Auge, der nachlassende Muskelkater und daß es mir leichter fiel, eben jene Stellen zu entspannen.
Tageskarte 2015-09-01: XIV – Die Mäßigkeit.
© 1991 und © 2009 und © 2015 – Der Emil. Text und Bild unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).



Zeit für progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder -son oder so ähnlich. Und für Yoga. Und für neue Wege.
Dass sich der Mensch eines Tages selbst ausstirbt, finde ich beruhigender, als dass er sich ewig weiter mutiert. Zumal immer die mit der größten Klappe irgendwie zu überleben scheinen.
Kein Yoga. Isometrische Übungen. Progressive Muskelrelaxation ist der Haß — da krieg ich Anfälle, das kann ich nicht, da raste ich aus, das ist NUR ANSPANNUNG. Autogenes Training geht. Neue Wege? Erst Pause.
Beim Lesen und Sprechen das Aus deutlich absetzen und „herausplatzen“ …
Spannend. Weil mir das genauso geht. Ich kann das auch gar nicht: progressive Muskelentspannung. Es scheint die entweder oder Typen zu geben, entweder autogenes Training oder Jacobson.
Autogenes Training mach ich seit der Kindheit. Weil die Doktores mir keine Faustan geben wollten, als Bellusecal nichts half, hab ich das gelernt.
Oke, das wusste ich nicht, dass du das hasst. Isometrisch kenn ich nicht, klingt aber gesund … 🙂
Ja, und jetzt mal Pause.
Aus. Gut, werd ich mir merken.