In den Sonnenuntergang sehen (141/224)

Am Himmel über der Stadt

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Nichts für Verschwörungstheoretiker oder Chemtrailer. Schon bedenklichmachend: Gab es früher auch so viele “Kondensstreifen” am Himmel?

 

Himmelsspuren

Himmelsspuren
Es ist deutlich zu sehen, daß ich in der Nähe des Flughafens Leipzig-Halle wohne.

 

Es kann aber auch daran gelegen haben, daß früher der nächste Flugplatz viel weiter weg war.

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 20. Mai 2015 war die Arbeit am Musikpool.
 
Tageskarte 2015-05-21: Die Drei der Münzen.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu In den Sonnenuntergang sehen (141/224)

  1. eckisoap sagt:

    witzig, erst am wochenende habe ich tatsächlich zum ersten mal etwas von chemtrails gelesen.
    ich finde übrigens auch, dass es mehr geworden sind.
    ich erinnere mich, dass meine mutti mir immer anhand eines kondensstreifens erklärte, wie kalt die luft da oben ist. (je länger, umso kälter)
    nun lebt sie schon lange nicht mehr und ich schaue mir jeden kondensstreifen an 😀
    herzliche grüße und danke für das bild!

    • Der Emil sagt:

      Die Kälte und die Feuchte. Ja, damals war das alles noch einfach …

      Chemtrails — ich halte sie nicht für unmöglich, nur für eher unwahrscheinlich, finde manches aber extrem übertrieben. (Obwohl: All die Unwahrscheinlichkeiten, die durch entsprechende Dienste heutzutage begangen werden … *ups*)

  2. Sofasophia sagt:

    Und doch sieht es irgendwie schön aus. Hm …

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