(Unter anderem) Interessante Definition
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Ich find ja in den vielen Blogs, die ich lese, immerwieder hochinteressante Sätze. Heute: Wie “anspruchsvoll” umschrieben werden kann.
» Die Wahrnehmung und Verarbeitung meiner, deiner und unser aller Komplexe, Unfähigkeiten und Schwächen nimmt mich derart in Beschlag, dass mir schlichtweg die Zeit fehlt, um mich permanent mit zu gar nichts führendem Schwachsinn abzugeben. «
Mit vorzüglichem Dank an David Wonschewski.
Übrigens ist sowieso der ganze Artikel lesenswert. Zumindest für Leute, denen die B∗LD-“Zeitung” und Fernsehen auf R∗L2-Niveau nicht ausreichen.
Muß ich nochwas dazu schreiben? Ach, nein …
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 28. August 2013 war das Schnitzel zum Abendessen – mit einem meiner Lieblingsbiere dazu.
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Ich danke dir, Emil. Dass meine trockenen Gehirnstürme ab und an auf fruchtbaren Boden fallen – klingt als Bild etwas angekitscht, trifft es aber. Denn genau das macht doch den wahren, den wirklichen Wert des Schreibens aus.
DW
Ja, wenn der Lesende feststellt: Das ist es, was ich nicht so genau formulieren konnte!
Ein super Spruch! ▲
sein gesamter Blog ist eine Freunde beim Lesen .Dir einen lieben Gruß
Christin v. M.
Danke für den Link! Es gibt also noch mehr von uns, das ist doch irgendwie beruhigend
hey emil, danke für den tipp! davids artikel bringts auf den punkt. da werd ich öfters hingehen!
was wohl dein lieblingsbier ist und können muss?
(ich mag am liebsten leicht bittere amber-biere, eher schwere, naturtrübe … und du?)
Lieblingsbier? Ein Pilsener, Sternquell aus Plauen oder Wernesgrüner; ein Schwarzbier, Magisterbräu von Fiedler in Oberscheibe; Rauch- oder Steinbier aus dem Fränkischen, Dunkles Hefeweizen aus Andechs; eine Gose direkt in der Brauerei; und das unvergeßliche ungespundete Kellerbier, welches ich mal in Nürnberg im Nassauer Keller trank.