Moderne Lyrik (Nº 201)

Die Hitze gaukelt mir etwas vor

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ich vermisse dich

eine schüssel kalten wassers
in das ich meine füße tauche
stelltest du vorsorglich unter meinen tisch

bei dieser hitze noch am abend
träume ich manchmal so wirr von dir

Ein Janka nach Helmut Maier.

 

 

Der Emil

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 19. Juli 2013 war seit Jahren, wirklich seit Jahren der erste Moment, da ich nicht über ein Windoof schimpfte – ich habe zur Bearbeitung speizieller Digitalbilder (X3F) das entsprechende Programm installiert und auch schon ausgiebig genutzt.

© 2013 – Der Emil. Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Moderne Lyrik (Nº 201)

  1. :* <3 :* <3 super sehr mega schön! 😉 danke emil, steff

  2. helmutmaier sagt:

    Wie doch zwei zusätzliche Zeilen (trotz – oder wegen? – der Melancholie darin) einen hübschen 28er zu einem genialen Janka werden lassen können. Gratuliere!

    • Der Emil sagt:

      Öhm … ähem … Da hatte ich die Anregung dazu schon von Dir (es flossen aus dem Stift erst der Kommentarjanka und gleich danach dieser) – und dann noch dieses Lob dazu …

      Ich habe mir erlaubt, eine Mail zu schreiben.

  3. Anna-Lena sagt:

    Das kann ich gut verstehen, lieber Emil.
    Bei der Hitze hat man von einer Fata Morgana gar nicht so weit weg.

    Hab ein schönes Wochenende,
    Anna-Lena

  4. Lieber Emil,
    ein feines Gedicht – gefällt mir 🙂
    Thanks for sharing!
    Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen Norfolk
    Klausbernd

  5. minibares sagt:

    Mir hat noch niemand die Schüssel mit Wasser hingestellt, das muss ich immer selbst tun.
    Das ist eine geniale Sache bei Hitze.

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