Die Hitze gaukelt mir etwas vor
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ich vermisse dich
eine schüssel kalten wassers
in das ich meine füße tauche
stelltest du vorsorglich unter meinen tisch
bei dieser hitze noch am abend
träume ich manchmal so wirr von dir
Ein Janka nach Helmut Maier.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 19. Juli 2013 war seit Jahren, wirklich seit Jahren der erste Moment, da ich nicht über ein Windoof schimpfte – ich habe zur Bearbeitung speizieller Digitalbilder (X3F) das entsprechende Programm installiert und auch schon ausgiebig genutzt.
© 2013 – Der Emil. Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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:* <3 :* <3 super sehr mega schön! 😉 danke emil, steff
Steff sagt es, merci dafür.
Wie doch zwei zusätzliche Zeilen (trotz – oder wegen? – der Melancholie darin) einen hübschen 28er zu einem genialen Janka werden lassen können. Gratuliere!
Öhm … ähem … Da hatte ich die Anregung dazu schon von Dir (es flossen aus dem Stift erst der Kommentarjanka und gleich danach dieser) – und dann noch dieses Lob dazu …
Ich habe mir erlaubt, eine Mail zu schreiben.
Das kann ich gut verstehen, lieber Emil.
Bei der Hitze hat man von einer Fata Morgana gar nicht so weit weg.
Hab ein schönes Wochenende,
Anna-Lena
Oh, die Fata Morgana scheint mir gerade hier zu entstehen. Hab ich doch die Anregung dazu aus Helmut Maiers Schwäbischen Haiku/Senryu und dann … siehe oben.
Lieber Emil,
ein feines Gedicht – gefällt mir 🙂
Thanks for sharing!
Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen Norfolk
Klausbernd
Danke! Wirklich vielen Dank.
Mir hat noch niemand die Schüssel mit Wasser hingestellt, das muss ich immer selbst tun.
Das ist eine geniale Sache bei Hitze.
Ich hab ja auch nur so wirr geträumt …
Ach so, aber schön wärs gewesen, nicht wahr?
Jaaaa. *seufz*