Reality check: [X] Done!
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Ganze sechs Tage Pause gönnte ich mir hier im Blog. Sechs Tage, an denen ich mich nicht mit Ideen für Texte herumschlagen mußte. Das hat ganz gut gepaßt, denn ich hatte mir ziemlich viel aufgehalst übers Wochenende. Ruhelos. Getrieben.
Was ich vor meiner Pause schrieb, betraf mich also noch bis gestern. Nur den Blog hatte ich mir erspart für die letzten Tage.
Jetzt drehe ich das Ganze um: Der Blog läuft wieder, und alles andere tritt etwas zurück – nein, wird von mir etwas hintangestellt. Mit einer Sache tu ich das nicht ganz freiwillig, aber da ist es besonders notwendig.
Bei meinem Rechner würde ich es Rekonfiguration nennen, was ich mit mir und meinem Leben gerade vorhabe und bereits begonnen habe.
Kein kompletter Neustart, nicht alles von vorn.
Nur ein paar Dinge anders organisieren.
Prioritäten setzen. Anders als bisher.
Oh, keine Sorge: Es geht mir tatsächlich richtig gut. Ich muß eben nur einiges (ver-)ändern, damit das auch so bleibt, damit es mir auch in Zukunft gutgeht. An einigen Stellen werde ich auch anders denken. Müssen.
Wer weiß: Vielleicht ist genau das, was ich jetzt verstanden zu haben glaube, wirklich das, was bisher nicht mein Leben war. Ich werde es merken. Es bemerken. Es feststellen. Es herausfinden. Es erleben.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 16. April 2013 waren eine sehr angenehme Begegnung, erste Schritte in eine andere Richtung und leckerer Salat am Abend. Besonders positiv fiel mir die Generation Wende. Teil 1 auf, weil sie auch mein Erleben wiedergab.
© 2013 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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Ich denke, auch in Momenten, größter Freiheitsgefühle leben wir immer auch „Leben von anderen“ mit, die uns bestimmte Redewendungen, in denen wir denken, beigebracht haben, die mit verursacht haben, wie wir uns bis dahin entwickelt haben. Aber ich glaube auch, dass absolut jeder Moment dazu geeignet ist , den einen oder anderen automatisierten Gedankengang fallen zu lassen, zu verabschieden, zu entmachten.
oh, das klingt verheissungsvoll. spannend. ich freue mich mit dir über diesen neustart und hoffe sehr, dass du geduldig mit dir bist, wo du vielleicht in alte fallen trappst. good luck!
und hoffentlich lässt du uns am einen oder andern erkenntnisprozess ja teilhaben? das wäre schön!
Neustarts sind nicht immer einfach – auch wenn sie „nur“ scheinbar kleine Teile desLebens betreffen – sage ich aus Erfahrung. Alte Muster lassen sich nicht so schnell verändern..
Viel Glück dabei wünscht dir Rana
ich bin gespannt, wie sich der Wandel hier niederschlagen wird und wünsche dir für all das guten Mut und gutes Gelingen-
liebe Grüße Ulli
Ich beglückwünsche Dich für Dein Vorhaben, einen „kleinen Neustart“ zu machen. Wünsche Dir viel Erfolg dabei, denn ich kann mir denken, dass es nicht so einfach ist.
LG Gabi
Viel Erfolg wünsche ich, nicht wissend, ob „Viel Erfolg“ der richtige Ausdruck für das ist, was ich Dir wünsche