Nach dem Fest
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Die Hektik ist endlich vorbei.
Das Essen war ganz gut gelungen.
Der Tannenbaum leuchtet in glanzvoller Pracht.
Wir war’n in der Kirche zur Heiligen Nacht.
Und Lieder haben wir gesungen.
Draußen ist es aber wie Mai …
Ein Doreacht in Anlehnung an den 28er nach Helmut Maier.
Ach. Ich kann ja noch «Schöne Feiertage» wünschen.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 24. Dezember 2012 war das Krippenspiel in St. Petrus zu Kröllwitz.
© 2012 – Der Emil. Text & Bilder stehen unter der Creative Commons 3.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).
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Die Tage, die kommen,
zu Nutz und Frommen
all den Menschen um Dich
und Dir selber wünsch ich.
Dazu scheint Dir die Sonne
nun jeden Tag mehr.
Ach, solche Wonne
sei um Dich her.
Vielen Dank, ganz herzlichen, vielen, vielen Dank.
11 Grad hatten wir hier gestern stellenweise. Aber sonst war es schön 🙂
Ja, schön war es…
Bei dem Titel Résumé wurde ich schon neugierig. Sehr sogar.
Ich habe den gestrigen 24. Dezember ganz gut verbracht. Besser als befürchtet. Positiv sogar.
Schöne Feiertage für Dich. Amelie
Kein eigener Baum und keine Kirche – nur reine Freude und glücklichstes Kinderlachen. Mehr brauch ich nicht.
Liebe Grüße von Elvira
ch habe auch keinen Baum – Und es war ganz anders als gewünscht; und doch schön.
Warm wars. Sohn4 und ich haben uns einen schönen Abend gemacht. Dir noch schöne Feiertage.
LG Gabi
Fröhliche Weihnachten, lieber Emil!
Außer dem Wetter scheint ja der Hl. Abend zu Deiner Zufriedenheit verlaufen zu sein. Finde ich schön.
Auch bei uns war es gemütlich.
lg Gabi
Nachdem ich meine Wünsche an die Realität angepaßt hatte, konnte ich mit dem Verlauf wirklich richtig zufrieden sein.
Es war wundervoll am Heiligen Abend, nachmittags das Gloria-Blasen, kurz danach schon die Christmette, die Kirche war überfüllt.
Gestern eine Fahrt zum Schwager, heute im Dienst der Kirche, wieder die Spatzenmesse gesungen, dann im Krankenhaus noch einige Weihnachtslieder dargebracht.
Von den Nonnen verwöhnt worden in Form von Keksen und Getränken.
Das war unser Weihnachten.
Deins war gut, unseres auch.