Fünf Liter (#081)

Unappetitlich, ehrlich unappetitlich.

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Heute nur kurz ein Lebenszeichen von mir.

Die letzte Nacht habe ich ganz wunderbar geschlafen, denn neben mir lag die Liebste. Zumindest bis kurz nach vier Uhr war alles ganz wunderbar.

Dann machte mir mein Magen einen Strich durch die Rechnung. Irgendetwas wollte er partout nicht bei sich behalten.

Seit gestern weiß ich dank eines Eimerchens, daß mein Mageninhalt etwa fünf Liter beträgt – betragen kann.

Ich stand gestern also nicht auf, sondern lag frierend unter zwei Decken und war froh, daß der Spuk etwa um 13 Uhr vorbeiwar.

Eines fand ich allerdings bemerkenswert: Während dieser Stunden träumte ich von einem Blog, in dem mehrere Artikel völlig durcheinandergerieten – und ich war im Traum wütend darüber.

Mal sehen, wie es mir heute gehen wird.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 20. März 2012 war die Tatsache, daß der Spuk um 13 Uhr halbwegs vorbeiwar.

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081 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 194 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Fünf Liter (#081)

  1. Follygirl sagt:

    Das hört sich ja wirklich nicht gut an…wünsche GUTE BESSERUNG!
    LG, Petra

  2. Na hoffe, daß es UNS bald wieder besser geht. Scheint am Wetterumschwung (plus bei mir Schlafmangel durch Lärm) zu liegen. Ging diese Woche bei mir einigermaßen wieder… Gute Besserung!!!!

  3. colorsigns sagt:

    du warst auf meiner seite und hast nachgesehen
    du
    ich galube es ist mein blog und ich bin müde darüber. wie es dir jetzt geht ? ich wünsche dir gesundheit ganz viel davon und vielleicht wenn es dir besser geht,
    hilfst du mir vielleicht die durcheinander gerüttelten worte wieder neu aufzustellen. lass dich lieb umarmen
    leise traurig christin

  4. Amelie sagt:

    Um mal abrupt das Thema zu wechseln ;o)
    Heute ist wieder einer dieser Welttage für irgendwas, die normalerweise niemand beachtet. Heute am 21. März ist der Welttag der Poesie.

    Diese „Bildungslücke“ wurde während der Autofahrt aus dem Harz nach Hause durch das Radio geschlossen.

    • der_emil sagt:

      Ja, das habe ich auch gehört. Leider zu spät für den heutigen oder den morgigen Blog. Aber ich habe ihn mir im Kalender notiert.

      Außerdem geht es mir wieder gut.

  5. Himmelhoch sagt:

    Deine Uhr geht nach – ich sitze hier mit einer Funkuhr und nichts passiert. Ich will doch erste sein!!!!!

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