Lila-weiße Woche (#006)

Im Tal der Veilchen

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Noch immer bin ich dort, wo Fußball seit langem lila-weiß ist. Zuhause wäre heute Feiertag, denn in Sachsen Anhalt ist gesetzlicher Feiertag. (Was mich wieder zu der Frage bringt, wann die drei Weisen aus dem Morgenlande zu den Heiligen Drei Königen wurden?)

Hier allerdings wird kurz vor sechs aufgestanden, das Schulkind muß ja schließlich in die Schule. Also wird zu dem Zeitpunkt, da dieser Text im Web erscheint, die Nacht für mich schon in fünf Stunden wieder beendet sein. Heute werde ich zum vorerst letzen Mal das Pausenbrot schmieren.

Eine Woche Internet nur vom (Billig-) Smartphone aus ist rum. Für das Verwalten eines oder zweier Blogs geht das schon. Aber: neue Beiträge verfassen ist sehr mühsam. Auch das Lesen ist wesentlich schwerer als am normalen PC. Trotzdem: Diese Anschaffung habe ich nicht bereut.


Fast eine Woche ist sehr schnell vergangen – die erste des Jahres 2012. Wenn alle weiteren Wochen auch nur halb so erfolgreich werden wie diese eine …

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am war eine vollzogene Amtshandlung und ein Wiederholungsbesuch.

© 2012 – Der Emil. Dieser Text steht unter einer creative common license für Deutschland 3.0
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006 / 366 – One post a day 2012 (WP-count: 220 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Lila-weiße Woche (#006)

  1. bauchundnase sagt:

    Oh, du musst unbedingt genauer berichten, von deiner Woche bei den Veilchen. Ich bin so gespannt wie es dir erging!

  2. Lieber Emil,

    es gibt ja diese Woche viel Grund zur Freude: Erstens dass Du weitermachst, zweitens dass Du so eine wundervolle Woche hattest und drittens, dass wir offenbar beide einen phantastischen Start ins neue Jahr hingelegt haben. Wünsche Dir, dass es so weiter geht!

    Liebe Grüße und noch alles Gute für 2012 von Daniel

  3. Elvira sagt:

    Schulbrotschmieren finde ich toll! Als eines meiner Kinder 17 war, meinte es, ich dürfe ihm das wirklich überlassen 😉
    Da meine Mutter, krankheitsbedingt, so gut wie nie mit uns aufstand, wir also so gut wie nie gemeinsam frühstückten und ich mir so gut wie immer mein Schulbrot selbst bereiten musste, war es mir ein großes Bedürfnis, es bei meinen Kindern anders zu machen. Wir hatte jeden Morgen Zeit für gemeinsames Frühstücken, währenddessen ich die Schulbrote schmierte. Ich erinnere mich, das ich auf die Papiertüten immer noch etwas Nettes schrieb.
    Liebe Grüße,
    Elvira

  4. Pingback: Vorbildfunktion und Pünktlichkeit | Quilt-Traum

  5. Ach Mist, hätte ich mal gestern in der Kirche besser aufgepasst, der Pfarrer hat es nämlich erklärt, wann die drei Weisen zu den Heiligen Drei Königen wurden — und welche Bewandnis es damit auf sich hat.

    Es freut mich jedenfalls, dass das Jahr für Dich so gut begonnen hat, ich finde, man darf so etwas ruhig als gutes Omen nehmen, ;-).

    @Elvira: ich mache für meine beiden Kleineren jeden Morgen eine kleine Zeichnung, die ich zum Schulbrot dazulege, darauf möchten sie nicht verzichten. Meine Älteste (14) möchte das leider nicht mehr — hat aber noch fast alle Briefchen aus ihrer Volksschulzeit, ;-).

    So long,
    Corinna

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