Schach, Hr. Fleischer! (Nº 226 #oneaday)

Die Wimpelkette

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Am vergangenen Donnerstag, dem 11. August 2011, war ich, wie vorher angekündigt, wieder am Kiosk Hr. Fleischer.

Hier sind die versprochenen Bilder von der Wimpelkette:

Es ist ja – außer bei sehr starkem Regen – jeden Donnerstag möglich, am Kiosk gegen dessen ehemaligen Besitzer Schach zu spielen. Vielleicht sogar Vierer-Schach, das wir allerdings in Unkenntnis der exakten Regeln etwas anders spielten als bei Wikipedia angegeben.

Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag, auch dank der beiden Studentinnen und ihrer Wimpelaktion.

Wahrscheinlich verfolge ich das Geschehen um den Kiosk Hr. Fleischer in Zukunft etwas genauer.

Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.

P.S.: Positiv am 13. August 2011 war ein ungeplanter Besuch einer Geburtstagsfeier und daß nicht alle Redner nur gequirlte Scheiße von sich gaben wie «Wuff» und «Murkel» zum gestrigen 50jährigen Jubiläum.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Schach, Hr. Fleischer! (Nº 226 #oneaday)

  1. freidenkerin sagt:

    Von Viererschach wusste ich bislang ja noch gar nix! 😀 Da werd‘ ich gleich mal guggeln…

  2. Schach, das königliche Spiel, kann ich nicht. Klar, ich verstehe die Regeln, aber mir fehlt das strategische Denken.

    • der_emil sagt:

      Na und? Dafür kann ich nicht stricken. Ich weiß wohl, wie’s geht – kann ja auch häkeln – aber motorisch ist Stricken ein Graus für mich. Und Stricken wäre wichtiger für’s Leben als Schach, oder nicht!?

      • Ich glaube, dass kann man schwer vergleichen. Für manchen war Schach eine Überlebensstrategie. In den KZs haben Häftlinge heimlich Schachfiguren gefertigt, Das Spiel hat sie davor bewahrt, den Verstand zu verlieren.

  3. Gertje sagt:

    Bin mir nicht sicher, ob Stricken wichtiger als Schach ist…
    Danke für die Fotos von der Wimpelkette!!! Sehr schöne Aktion. Und das Herr Fleischer jeden Sonntag zum Schachspiel einläd, auch.
    Überhaupt passiert scheinbar Schönes in Halle. Hier in L.E. hat man ja so seine vorgefasste vorurteilige Meinung von der Stadt nebenan. Leute, die da arbeiten und hier wohnen, bestätigen eifrig diese Vorurteile. Dein Blog, lieber Emil, hilft mir, zu erkennen, dass Halle doch ganz nett zu sein scheint. Ich meine es gibt ja da auch noch dieses Vorurteil gegenüber Hallenser Autofahrern….
    Gut, dass alles ist natürlich nicht ernst gemeint. Die Vorurteile gibt es natürlich wirklich. Aber ich bin ja vorurteilsfrei. Und ich glaube, das mit den Vorurteilen ist eher eine liebenswerte Neckerei zwischen Nachbarn.
    Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag

    • der_emil sagt:

      Naja, ich könnte mir zB Socken oder Pullover oder Schals stricken (oder häkeln) – aber welchen praktischen Nutzen hat Schach? 😉

      Und: Donnerstags ist Schachtag. Nicht Sonntag.

      • Gertje sagt:

        Äh ja Tschuldigung. Donnerstag, klar. Ja, welchen Nutzen Schachspielen hat? Man trifft mesitens mindestens einen Menschen. Das ist gut für die Seele und so

  4. Ich kann ein bißl Schach spielen, leider fehlt mir das Verständnis dafür… 😉 aber wenn jemand spielt schaue ich gerne zu 🙂

  5. fudelchen sagt:

    Ewigkeiten nicht mehr gespielt…weiß gar nicht wann. Muß mal ein Jahr Urlaub machen, dann klappt alles, was ich mir vorgenmmen habe, aber ohne PC.

    Grüßlis ♥ Marianne

    • der_emil sagt:

      Du bringst mich gerade auf ein neues Blog-Thema.

      Könnte ich all das, was ich gerne mal machen würde, ohne PC erledigen? (Erstes Gefühl: Nein, und schon garnicht ohne Internet.)

      Dankesehr.

  6. minibares sagt:

    Meine Tochter spielt immer noch im Verein und für den Verein Schach.
    Aber dieses Viererschach sieht ja lustig aus. Ist jemand damit klargekommen?
    Immerhin spielt ihr ohne Uhr…

    • der_emil sagt:

      Einige Zeit spielte ich bei der BSG Wismut Aue, Jugend-Bezirksliga (1979 – 1982), und öfter auch als Ersatzspieler in den Herrenmannschaften (Kreisklasse bis DDR-Liga). Aber das war alles vor dem Ende meines Ehrendienstes … Also vor 1985.

      Das Viererschach ist echt gewöhnungsbedürftig, hochinteressant aber allemal. Es war aushaltbar und wir sind für einen ersten Versuch damit ganz gut zurechtgekommen. Eine Wiederholung ist zu befürchten 😉

  7. Pingback: Der Emil – Schach, Hr. Fleischer! (Nº 226 #oneaday) und Triloff | Germanys next Kabinettsmitglieder

  8. Cpt'n Trili sagt:

    Apropo Viererschach… 😉
    mein sehr wertgeschätzter Kollege Stefan Zöllner hat mal ein dreidimensionales Schachspiel entworfen.
    Übrigens freue ich mich sehr über Rekas uns zusammenbringende Aktivität, lieber Emil, und deine Texte lese ich mit Freude!
    Liebe Grüße aus Kiel,
    Trili

  9. Cpt'n Trili sagt:

    http://stefanzoellner.com/4D/4D-Schach/4D-Schach.htm das ist der direkte link zu dem Teil vom Stefan und „4D“, aha, die Zeit hatte ich wohl vergessen….

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