Musikabend (Nº 125 #oneaday)

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Zunächst konnte ich meinen Schuhkauf erfolgreich erledigen. Also: Zwei Paar für kleines Geld wurden von mir gestern nachmittag zum ersten Mal eingecremt und poliert.

Da ich den Text lange vor seiner Veröffentlichung fertighaben muß, ist das nun Folgende ein Blick in die Zukunft. Die dann, wenn der Text online geht, Vergangenheit ist:

Am ersten Mittwoch im Monat treffen sich musikbegeisterte Menschen unterschiedlichster Couleur in einer netten Kneipe hier in Halle (Saale). Auch ich bin dort, sogar mit meiner Gitarre. Wenn allerdings wieder solche Virtuosen wie am 6. April anwesend sind, werde ich meine gerademal lagerfeuertauglichen Zupfkünste nicht zurschaustellen.

Löffel werde ich wieder mitnehmen und meine Bambus-Maultrommel und meine Chromatische Bandmaster de Luxe aus dem Vogtländischen Musikwinkel (in der DDR produziert):

Irgendwann, wenn ich halbwegs so spielen kann, wie der von mir gerngelesene Blogger frizztext

… dann werde ich mich auch mit dem Klimpern auf der Klampfe nicht mehr zurückhalten.

So. Hier ist es jetzt 20.00 Uhr. Ich muß los …

Der Verfasser des Blogs schlich pfeifend davon und dankt für’s Lesen.

© 2011 – Der Emil CC by-nc-nd der_emil(at)arcor(dot)de

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Musikabend (Nº 125 #oneaday)

  1. fudelchen sagt:

    Schon ganz nette Musik.

    Schlaf gut 😉

  2. der_emil sagt:

    Uff.

    Ich bin wirlich jetzt gerade nach Hause gekommen. Es war – wie bisher immer – wirklich genial. Und: Ich habe mitgeklampft trotz Anwesenheit von Profigitarristen, gelöffelt und sogar laut (!) gesungen.

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=YPsvJxnGY6o]

    Die “Partisanen vom Amur” und Tom Dooley und und und … Irgendwann bekomm ich den Mitschnitt und laß euch teilhaben.

    *schnief*

    Das Lucy ist wirklich toll … Ganz viele liebe Grüße an die nette Frau hinterm Tresen …

  3. puzzle sagt:

    Daß du das Eincremen und Polieren der neuen Schuhe erwähnst, ist irgendwie bemerkenswert. Ein Ritual, das unbedingt dazugehört – zumindest bei Schuhen, die zum Laufen da sind (andere hat man(n) ja nicht, frau aber schon), und automatisch habe ich einen bestimmten Geruch in der Nase, etwas mit Vorfreude zu tun hat, obwohl Schuheputzen ansonsten ja nicht gerade der Stimmungshit ist. Ich überlege noch: sind es frühe Nikolaus-Stiefel-Erinnerungen oder Urlaubsvorbereitungen, die so positiv wirken? Hat schon mal jemand über’s Schuheputzen gebloggt? Bisher ist dies wohl hier das erste Mal, daß ich es erwähnt sehe.

    Dein Musikabend – deinen Kommentar schon mit einbezogen – war bestimmt herrlich. Ich nehme an, wenn du mitsingst, ist das ein klarer Gewinn für das Geschehen.

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