Black, Bottle, Cash and more (Nº 60 #oneaday)

Landmusik

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Heute endet meine Musikalische Woche schonwieder. Begonnen hab ich sie, weil ich absolut nichts zu schreiben wußte. Aber dieses «one post a day» hat mich heftig gepackt …

Außerdem darf ich mir gratulieren: 100 Beiträge seit Bestehen dieses Blogs. Seit Jahresbegin 2011 jeden einzelnen Tag ein Post, also auch schon 60. (Damit hab ich mein Mindestvorhaben um 100% übertroffen.) Am 27.02.2011 hatte ich 23.48 Uhr zusätzlich auch noch gerade 4000 Seitenaufrufe … Grund zum Feiern. Aber womit?

Gut, dann zeige ich euch heute wieder ein Stück meiner älteren musikalischen Erinnerung: Bis 2004 trug ich noch Jeans, Outback, Boots und pilgerte zu den diversen Country-Open-Airs (Greifensteine, Geiselwind usw.).

«The Man In Black» himself – Johnny Cash.

Damals sang ich dieses Lied in allen möglichen Versionen von allen möglichen Country-Stars lauthals mit. Doch ahnte ich nicht, daß ich 2006 komplett in schwarze Kluft umsteigen würde. Egal, ich höre heute doch sowieso alles, also auch Country-Music. Ein Lied muß ich sowieso noch dazutun:

Auch Waylon Jennings‘ «Tonight the bottle let me down» kenne ich noch heute auswendig. Kein Wunder, eine Weile lebte ich so, wie es der Text beschreibt.

Sogenannter Deutscher Countrymusik stehe ich eher zwiespältig gegenüber. Tom Astor war nie mein Ding; Western Union mit Larry Schuba gefiel mir immer besser als Truck Stop. Jonny Hill und Gunter Gabriel, Wilk and Friends, Gudrun Lange & Kactus (Lied ohne Namen) hatten auch den einen oder anderen guten Titel im Angebot.

Und es gab noch ganz viele, nur regional bekannte Gruppen, deren Lieder auf Kassetten von Fan zu Fan überspielt wurden (Wind, Sand & Sterne; Winnie II; Simple Song; Catch Bolder). Auch Gojko Mitic sang ein paar Lieder und natürlich Dean Reed.

Hach – Lagerfeuerromatik vorm Tipi …

Jetzt lege ich mir noch eine CD ein mit Country aus DDR-Zeiten (Die DT64 Story 09 – High Noon) und werde auf einem echten Mustang in den Sonnenuntergang meines Traumes reiten. Hugh!

Der Verfasser des Blogs schleicht zum Mustang, reitet davon und dankt für’s Lesen.

© 2011 – Der Emil

060 / 365 – One post a day (WP-count: 341 words)

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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0 Kommentare zu Black, Bottle, Cash and more (Nº 60 #oneaday)

  1. twixraider sagt:

    Also den Country-Hype habe ich links liegen gelassen, auch wenn Johnny Cash in meiner Heimatstadt das Saufen und Pillenwerfen gelernt hat. Es gibt ohnehin nur einen echten Hit in diesem Genre:

  2. fudelchen sagt:

    Da möchte ich doch auch ganz herzlich gratulieren und Danke für die Musik, ich mag sie.

    GLG Marianne 😉

  3. Lieber Emil, ja was für ein Erfolg. Ich freu mich für dich und für mich, weil ich so ein schönes Lied grade höre. Du solltest öfter oder einmal die Woche einen Musiktag machen. Es eröffnet mir neue Welten, JC kenn ich zwar, aber einiges von dir gar nicht.
    Danke dir dafür und einen schönen Tag. Deine Stephanie

    (ein lustiges wechseln zwischen Steff und Stephanie hat angefangen hihihihi)
    Steff folgenlos inkonsequent!

  4. Angie sagt:

    Waylon Jennings YES!! Den habe ich auch auf meinen „Kassetten“, mein Geschmack!
    Liebe Grüße
    Angie

  5. frizztext sagt:

    Glückwunsch zum Erfolg!

    und danke für Johnny …

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