Auch im übertragenen Sinne so zu betrachten.
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Ein Mensch nutzt ein Sieb, um Großes von Kleinem, um Grobes von Feinem zu trennen. Wenn Du das nur auf einem Bild siehst, woher nimmst Du deine Gewißheit, daß dieser Mensch nicht das Grobe haben will?
Als ich das notierte, fiel mir auf: Das trifft auf alles Mögliche zu – und obendrein auch im übertragenen Sinne. Und ja, in mehreren Gesprächen bemerkte ich, daß viele nicht an diese Möglichkeit denken und wie selbstverständlich davon ausgehen, daß nicht das Grobe im Sieb, sondern das gesiebte Feine das gewünschte Ergebnis des Siebens ist. Was würdet ihr bei einem solchen Bild zuerst vermuten?
Erinnerung des Tages:
Das waren mehrere, die ich beim Löschen meiner Tweets hatte. Uff, so schöne Sätze.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 26. März 2025 war ich zufrieden mit wiedergefundenen alten Sätzen von mir (ich lösche Tweets), mit Ideen für Fortsetztungen sehr alter Texte, mit Maultaschen „in dr Brieh”.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich musste jetzt tatsächlich länger überlegen und mir Menschen vorstellen, die alles mögliche sieben. Und mir fiel doch wirklich nur Mehl oder Puderzucker ein, beides siebe ich fein für Teige. Ansonsten siebe ich das Feine weg, wie letztens, als ich meine Blähtonsteine siebte, um den feinen Staub zu entfernen. Da wollte ich das Grobe behalten. Aber mir fiel eben auch ein, wie in einem Malkurs, den ich mit einem Sohn besuchte, die Kursleiterin uns aufforderte, nicht den Stuhl zu zeichnen, sondern das, was dazwischen wäre.